...vor 159 Jahren: Eine revolutionäre Tageszeitung

Am 18. September 1851 erscheint die «New York Times» erstmals unter dem Namen «The New-York Daily Times».

Ein renommiertes Blatt: Die «New York Times» gibt es schon seit fast 160 Jahren.

Ein renommiertes Blatt: Die «New York Times» gibt es schon seit fast 160 Jahren. Bild: Keystone

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Henry J. Raymond und George Jones heissen die Gründer der «New York Times», einer der grössten Tageszeitungen weltweit. Die Absicht der Gründer war, eine seriöse Alternative zu den damals in New York vorherrschenden reisserischen Zeitungen anzubieten. Bekannt wird die «New York Times» 1880 durch John Swinton, den damaligen Redaktionschef.

Adolph Ochs übernimmt die Zeitung schliesslich kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts. Unter ihm erreichte sie internationale Reichweite und Beachtung. Die heutige Besitzerin der «New York Times», die New York Times Company, wird immer noch von Ochs’ Nachfahren dominiert.

Zuverlässig und diversifiziert

Allgemein gilt die «New York Times» als zuverlässige Quelle für Nachrichten. Ihre redaktionelle Ausrichtung bei der Interpretation von Ereignissen gilt als liberal, sie beschäftigt jedoch Kommentatoren aller in den USA wichtigen politischen Richtungen. Daneben zeichnet sich die «New York Times» durch eine themenbezogene Diversifizierung aus. Damit wird sie zum Vorbild US-amerikanischer und ausländischer Tageszeitungen.

Erstellt: 16.09.2010, 14:42 Uhr

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