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Ärzte warnen vor Ebola-Panik

Der Ausbruch der gefährlichen Viruskrankheit Ebola verunsichert die Bevölkerung in Westafrika. Experten befürchten jedoch, dass Panik die Situation verschlimmern könnte.

«Überschaubar» oder «einmalig»? Mitarbeiter von Médecins sans Frontières beim Abtransport eines Ebola-Opfers in Guinea. Foto: Amandine Colin (MSF)
«Überschaubar» oder «einmalig»? Mitarbeiter von Médecins sans Frontières beim Abtransport eines Ebola-Opfers in Guinea. Foto: Amandine Colin (MSF)

Zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Hilfsorganisation Médecins sans Frontières (MSF) ist ein Streit über die Beurteilung des jüngsten Ausbruchs einer der gefährlichsten Krankheiten der Welt – des Ebola-Fiebers – in Guinea und anderen westafrikanischen Staaten entbrannt.

Während ein WHO-Sprecher in Genf von einem «relativ überschaubaren» Herd der Infektionskrankheit sprach und vor Panikmache warnte, bezeichneten die MSF den Ausbruch als «einmalig». Die Epidemie könnte ein «bislang beispielloses Ausmass» annehmen, sagte ein Sprecher der Hilfsorganisation gegenüber der BBC.

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