Zum Hauptinhalt springen

«Das Hauptproblem ist, dass wir Erwachsene unsere Ruhe wollen»

«Die Situation ist sicher anders als beim Ritalin»: Remo Largo, Kinderarzt und Bestsellerautor («Babyjahre», «Kinderjahre», «Schülerjahre»).

Eine Auswertung von Daten der Krankenkasse CSS hat ergeben, dass Kinder und Jugendliche zunehmend starke Medikamente gegen Psychosen schlucken. Diese sogenannten Neuroleptika haben im Gegensatz zu Stimulanzien wie Ritalin teilweise massive Nebenwirkungen. Für Sie ein Grund zur Sorge?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.