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Der Acrylamid-Gehalt ist bei vielen Lebensmitteln immer noch zu hoch

Die Anstrengungen der Industrie zur Senkung des krebserregenden Stoffes sind ins Stocken geraten.

Geeignete Kartoffelsorten und optimales Frittieren können den Acrylamid-Gehalt bei Pommes Frites senken.
Geeignete Kartoffelsorten und optimales Frittieren können den Acrylamid-Gehalt bei Pommes Frites senken.
Keystone

Pommes frites und Pommes Chips, aber auch Rösti, Müesli, Lebkuchen und Brot enthalten weiterhin oft zu viel von dem krebserregenden Stoff Acrylamid. Das zeigt das Acrylamid-Monitoring – eine Untersuchungsreihe, die das kantonale Labor Zürich im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) in den Jahren 2007 bis 2009 durchgeführt hat. Demnach sind die Anstrengungen, welche die Lebensmittelindustrie in den Jahren zuvor auf freiwilliger Basis erreicht hat, erlahmt. Gemäss der Studie könnte der Acrylamid-Gehalt ohne Qualitätseinbussen weiter gesenkt werden.

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