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Ein umstrittenes Angebot für Raucher

Die Früherkennung für Lungenkrebs erhält vom Bund eine Absage. Eine Stiftung um Felix Gutzwiller bietet dennoch entsprechende Untersuchungen an.

Felix Straumann
Wird heute Lungenkrebs diagnostiziert, ist es oft schon zu spät: Lunge eines 64-jährigen Mannes. Foto: Science Photo Libary (Keystone)
Wird heute Lungenkrebs diagnostiziert, ist es oft schon zu spät: Lunge eines 64-jährigen Mannes. Foto: Science Photo Libary (Keystone)

Die Zurückhaltung des BAG rückt die private Stiftung für Lungendiagnostik in den Fokus. Diese bietet seit gut einem halben Jahr ein umstrittenes Früherkennungsprogramm an, das mit emotionalen TV-Spots für negative Reaktionen sorgte. Bei der Lungenkrebs-Früherkennung werden Patienten mit einem Computertomogramm bei niedriger Energie (Low-Dose-CT) untersucht und bei verdächtigen Befunden weiter abgeklärt. Die Stiftung arbeitet dabei mit dem Lungenzentrum Hirslanden Zürich zusammen, welches die Früherkennung für Raucher seit 15 Jahren anbietet und dafür immer wieder in der Kritik stand.

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