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Erst gefeiert, dann mit Ehec ins Spital gekommen

Auf der Suche nach dem gefährlichen Keim gibt es einen neuen Anhaltspunkt: Mehrere Gäste eines Familienfests in Göttingen sind erkrankt.

Gelten weiterhin als vermutlicher Ehec-Träger: Sprossen.
Gelten weiterhin als vermutlicher Ehec-Träger: Sprossen.
Reuters

Die Party mit tragischen Folgen könnte den Behörden neue Hinweise auf die Ursache der Krankheitswelle liefern. Bisher sind fünf Gäste erkrankt, wie das Gesundheitsamt Göttingen gestern mitteilte. Die Festgesellschaft war von einer Cateringfirma beliefert worden. Noch ist unklar, was auf dem Speiseplan stand – und ob Sprossen des verdächtigen Produzenten aus der Ortschaft Bienenbüttel darunter waren. Das Unternehmen gilt nach wie vor als wahrscheinlichster Ausgangspunkt der Ehec-Erkrankungen. «Es läuft alles auf diesen Betrieb hinaus, es läuft alles auf Sprossen hinaus», sagte ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums. Noch aber fehle ein Labornachweis.

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