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«Es braucht Kontrollen und wenn nötig Sanktionen»

Die wichtigsten Unterstützer gegen Überversorgung sind Patienten- und Konsumentenorganisationen. Schieben die Ärzte damit die Verantwortung für unangemessene Therapien auf die Patienten ab?

Warum machen Sie dann mit?

Gehen die unnötigen und falschen Therapien nicht ins Geld?

«Medizinisch begründbare Abweichungen werden immer möglich sein.»

Bei den Ärzten heisst es oft, dass die Listen Patienten davon abhalten sollen, unnötige Behandlungen und Untersuchungen einzufordern.

Dann wechselt der Patient den Arzt.

Die Wirkung der Empfehlungen ist bis jetzt bescheiden. Sind Sie trotzdem zuversichtlich?

Die Ärzte möchten jedoch gerade keine starren Regeln, aus denen ihnen dann ein Strick gedreht wird.

Trotzdem sind viele Ärzte eher skeptisch eingestellt gegenüber «Smarter Medicine». Wäre ihre Zustimmung nicht die wichtigste Voraussetzung für ein Gelingen?