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Flaggschiff im Verzug

Das milliardenschwere Hirnforschungsprojekt der ETH Lausanne steht in der Kritik. Zwei Expertenberichte verlangen eine Nachbesserung sowohl in der Forschung wie auch beim Management.

Hochgesteckte Ziele: Grosse Hirnforschungsprojekte haben auch die Entwicklung neuer Technologien im Visier. Foto: Alamy
Hochgesteckte Ziele: Grosse Hirnforschungsprojekte haben auch die Entwicklung neuer Technologien im Visier. Foto: Alamy

Zwei Forschungsdampfer hat die EU-Kommission 2013 auf die Reise geschickt. Milliardenprojekte, welche die europäische Forschung wieder auf Kurs bringen sollten. Das erste wurde in Schweden lanciert und soll die Eigenschaften des neuen Wundermaterials Graphen erforschen. Das zweite hat noch ein fantastischeres Ziel und stammt von der ETH Lausanne: die Totalsimulation des menschlichen Gehirns. Beide Projekte sollten mit bis zu einer Milliarde Euro über zehn Jahre unterstützt werden.

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