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Was Gesundheits-Apps wirklich taugen

Zahlreiche Health-Apps versprechen ein besseres Leben. Einige schaden aber mehr, als sie helfen. Wie sie sich unterscheiden lassen.

Das Smartphone trackt ihre Aktivitäten: Eine Frau trainiert mittels App. Foto: iStock
Das Smartphone trackt ihre Aktivitäten: Eine Frau trainiert mittels App. Foto: iStock

Sie zählen Schritte, berechnen die fruchtbaren Tage, überwachen den Schlaf oder erinnern daran, Tabletten einzunehmen: Gesundheitsapplikationen fürs Smartphone. «Der Markt wird regelrecht überflutet von solchen Apps», sagt Digital-Health-Experte Alfred Angerer von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Rund 2,5 Millionen Gesundheits-Apps waren 2016 bei den Anbietern Apple, Google Play und Amazon verfügbar, wie das Internet-Statistikportal «Statista» angibt. Und seither sind jeden Tag neue dazugekommen.

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