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Heilsame Töne für Frühgeborene

Musiktherapeutin Friederike Haslbeck erforscht in der Neonatologie des Universitätsspitals Zürich, ob Musik bei Neugeborenen auch die Gehirnentwicklung fördert.

Friederike Haslbeck mit ihrem Monochord, Marin döst auf dem Bauch seiner Mutter Valdete Velija. Foto: Dominique Meienberg
Friederike Haslbeck mit ihrem Monochord, Marin döst auf dem Bauch seiner Mutter Valdete Velija. Foto: Dominique Meienberg

Monitore piepsen, Türen gehen, und immer wieder kommt jemand herein und hantiert mit irgendetwas. In der Intensivabteilung der Neonatologie am Universitätsspital Zürich (USZ) ist es nie ruhig. Keine idealen Voraussetzungen für die viel zu früh ­geborenen Babys in den Inkubatoren. Nun hören sie statt dem Herzschlag der Mutter und dem beruhigenden Rauschen ihres Bluts plötzlich unbekannte Töne und müssen teils schmerzhafte Prozeduren über sich ergehen lassen. Das ist Stress pur.

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