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Zahl ausländischer Ärzte steigt – und Schweizer Kollegen steigen aus

Jeder siebte Mediziner in der Schweiz gibt seinen Beruf auf. Überraschend ist der Befund bei den Geschlechtern.

Felix Straumann
Fast 14 Prozent der ausgebildeten Mediziner und Medizinerinnen hören früher oder später auf, Patienten zu behandeln. Foto: Keystone
Fast 14 Prozent der ausgebildeten Mediziner und Medizinerinnen hören früher oder später auf, Patienten zu behandeln. Foto: Keystone

Die Ausbildung zum Arzt oder zur Ärztin ist teuer: Je nach Schätzung zahlt die Allgemeinheit zwischen mehreren Hunderttausend und einer halben Million Franken bis zum Staatsexamen pro Studienplatz. Gleichzeitig sorgen sich viele wegen der zunehmenden Zahl von Ärzten, die in die Schweiz kommen. In Zürich hat sich gemäss «Tages-Anzeiger» von gestern der Anteil ausländischer Fachärzte in acht Jahren auf 23 Prozent verdreifacht. Bei Neuanerkennungen sind ausländische Abschlüsse schon länger in der Überzahl.

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