Zum Hauptinhalt springen

Künstliche Süssstoffe unter der Lupe

Künstliche Süssstoffe sind offenbar schädlicher als angenommen. Was die Lebensmittelbehörden nun unternehmen und was die neuesten Erkenntnisse für die Light-Produkte von Rivella, Coca-Cola & Co. bedeuten.

Grosse Trinkmengen werden nicht empfohlen: Ein Mann nimmt eine Flasche Coca-Cola zero aus einem Kühlschrank.
Grosse Trinkmengen werden nicht empfohlen: Ein Mann nimmt eine Flasche Coca-Cola zero aus einem Kühlschrank.
Reuters

Eigentlich sollten sie die Fettleibigkeit bekämpfen und Diabetes verhindern: künstliche Süssstoffe, die im Gegensatz zu Zucker wenige bis keine Kalorien besitzen. Die in Lightprodukten eingesetzten Süssstoffe sind offenbar doch schädlicher als bisher angenommen. Dies besagt eine im «Nature Magazine» veröffentlichte Studie des Weizmann Institute of Science in Israel (wir berichteten). Die geprüften Substanzen – Aspartam, Saccharin und Sucralose – sollen zum einen die Darmflora negativ verändern und zum anderen zu Glukose-Intoleranz führen – einer Vorstufe zu Diabetes.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.