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Mit Videogames gegen Angststörungen und Depressionen

Therapeutische Spiele passen sich mittels Smartwatch an die Stresslevel der Patienten an. So lernen diese, Gefühle zu kontrollieren.

In «Elude» erkundet ein depressiver Junge eine düstere Landschaft auf der Suche nach Hoffnung.
In «Elude» erkundet ein depressiver Junge eine düstere Landschaft auf der Suche nach Hoffnung.
PD
In «Hellblade: Senua's Sacrifice» ist die Heldin in einem psychotischen Dauerzustand.
In «Hellblade: Senua's Sacrifice» ist die Heldin in einem psychotischen Dauerzustand.
PD
In «Sym» durchlebt der Spieler eine soziale Phobie.
In «Sym» durchlebt der Spieler eine soziale Phobie.
PD
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Beim Horrorvideospiel «Nevermind» übernimmt der Spieler die Rolle eines sogenannten Neuroprober, der durch eine neue Technologie in den Verstand von traumatisierten Patienten eindringt. Was dann beginnt, ist ein sehr spektakulärer Heilungsprozess. Auch die Spieler vor dem Bildschirm sollen von ihrer Krankheit geheilt werden. Über die Webcam oder eine Smartwatch erkennt das Spiel ihr Stress- und Angstlevel und passt sich diesem an. Je gestresster der Spieler wird, desto grösser werden auch die Gefahren in der fiktiven Computerwelt. Wer weiterkommen will, muss Entspannung lernen.

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