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Mit zunehmender Bildung verschlechtern sich die Augen

Kurzsichtigkeit hat sich unter Europäern in 50 Jahren verdreifacht. Was genau der Sehkraft schadet – und welches Verhalten den Augen guttut.

Gut für den Kopf, schlecht für die Augen: Eine Frau lernt am Laptop. Foto: iStock
Gut für den Kopf, schlecht für die Augen: Eine Frau lernt am Laptop. Foto: iStock

Einen Menschen mit den sprichwörtlichen Adleraugen kann es streng genommen nicht geben. Adler können eine Maus aus 300 Metern erspähen, für die allermeisten Menschen ist das selbst mit Fernglas unmöglich. Was aber stimmt: Es gibt Menschen, die besser in die Ferne sehen als andere. Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte das schon vor über 2000 Jahren. Er teilte die Menschheit deshalb in zwei Lager: die Gutseher und die Schlechtseher. Nur ahnte er da noch nicht, dass die Menschen mit den guten Augen womöglich bald aussterben.

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