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Novartis testete Zukunftspillen in Schweizer Spitälern

Via Handy informieren intelligente Medikamente den Arzt über die Einnahme durch den Patienten. Novartis testete die futuristische Technologie in der Schweiz – folgt bald die Markteinführung?

Das Pharmaunternehmen Novartis testet die Smart Pills bereits: Ein Mitarbeiter vor dem Firmenschild der Novartis in Basel.
Das Pharmaunternehmen Novartis testet die Smart Pills bereits: Ein Mitarbeiter vor dem Firmenschild der Novartis in Basel.
AFP
Die Smart Pill-Packung von Proteus Biomedical: Pillen mit eingebautem Mikrochip, Sensor-Pflaster und Smartphone.
Die Smart Pill-Packung von Proteus Biomedical: Pillen mit eingebautem Mikrochip, Sensor-Pflaster und Smartphone.
Proteus Biomedical
Die Versuche finden in fünf Schweizer Spitälern statt, auch hier: Universitätsspital in Zürich.
Die Versuche finden in fünf Schweizer Spitälern statt, auch hier: Universitätsspital in Zürich.
Keystone
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England steht noch dieses Jahr die Markteinführung der neuartigen Smart Pills bevor. Diese von der amerikanischen Biotech-Firma Proteus Biomedical entwickelten intelligenten Pillen sind ein weiterer Schritt hin zur digitalen Medizin. Kernstück des Produkts ist ein organischer, verdaubarer Mikrochip, der in Medikamente eingepflanzt wird. Sobald der Chip mit der Magensäure in Kontakt tritt, löst er ein Signal aus, das über ein Smartphone dem behandelnden Arzt die erfolgreiche Einnahme des Medikaments mitteilt.

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