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Ritalin-Verbrauch auf hohem Niveau stabil

Der stetig steigende Einsatz von Stimulanzien vor allem gegen das «Zappelphilipp-Syndrom» hat jahrelang für Kritik gesorgt. Jetzt scheint sich der Konsum zu stabilisieren.

Beim Verbrauch von Stimulanzien wie Ritalin zeichnet sich eine Stabilisierung auf hohem Niveau ab: Im Jahr 2013 lag der Verbrauch zum zweiten Mal in Folge unter dem Höchstwert von 2011. Dies geht aus der aktuellen Statistik von Swissmedic hervor, die Redaktion Tamedia vorliegt. Erfasst wird darin die an den Detailhandel verkaufte Menge an Methylphenidat, dem Wirkstoff sämtlicher Präparate, die wie Ritalin wirken. Laut Swissmedic entsprechen diese Angaben in etwa dem Konsum im Inland. Wie viele Patienten mit Stimulanzien behandelt werden, lässt sich aus der Statistik von Swissmedic nicht ablesen.

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