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Schwieriger Nachweis für Zika-Viren

Das mysteriöse Zika-Virus lässt sich nur eine Woche im Blut detektieren. Danach müssen Experten auf gängige Antikörpertests zurückgreifen, die aber fehleranfällig sind.

Auf der Suche nach Mitteln gegen den Zika-Virus: Ein Forschungslabor in Österreich. Foto: Keystone
Auf der Suche nach Mitteln gegen den Zika-Virus: Ein Forschungslabor in Österreich. Foto: Keystone

Wunderschöne Strände und viel Sonne — dafür ist die traumhafte Feriendestination Canoa Quebrada im Nordosten Brasiliens bekannt. Doch Anfang Juni vergangenen Jahres kam eine 44-jährige Touristin krank zurück in die Schweiz. Mit Hautausschlag, Fieber, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen und stark angeschwollenen Lymphknoten liess sie sich in der Travel Clinic in Zürich untersuchen. Die erste Blutanalyse wies auf Denguefieber hin, weil entsprechende Antikörper nachgewiesen werden konnten.

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