«So verschwinden Blähungen innert Tagen»

Was Sie schon immer über die lästige Luft im Bauch wissen wollten – aber sich nicht zu fragen getrauten. 40 Fragen und Antworten.

Die wichtigste Regel: Vorsicht vor Knoblauch und Zwiebeln! Illustration: Getty Images

Die wichtigste Regel: Vorsicht vor Knoblauch und Zwiebeln! Illustration: Getty Images

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Worauf es beim Brot ankommt, wieso Avocado keine gute Idee ist und welchen Tee man besser nicht trinkt – Diana Studerus und Martin Wilhelmi wissen alles über Blähungen. Der Arzt Martin Wilhelmi arbeitet als Gastroenterologe und Internist in Zürich und Bern. Diana Studerus arbeitet als Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt Gastroenterologie in Basel und Zürich. Beide bieten zusammen eine Sprechstunde für Magen-Darm-Patienten an und haben gemeinsam mit dem bekannten australischen Gastroenterologen Peter Gibson das Buch «Nie wieder Blähbauch» verfasst. Es zeigt: Mit den richtigen Tipps lösen sich Blähungen in Luft auf.

Frau Studerus, Herr Wilhelmi, wie schnell ist ein Furz?
Bis zu drei Meter pro Sekunde. Fürze sind Raketen. Ihre Reichweite kann mehrere Meter betragen.

Werden dabei ähnlich wie beim Husten Bakterien ausgestossen?
Eine – allerdings nicht repräsentative – Studie hat gezeigt, dass ein Pups tatsächlich zur Übertragung von Bakterien aus dem Darm führen kann, aber nur ohne Unterhose und im nächsten Umfeld. Vielleicht stammt daher die Scham, die viele Menschen beim Pupsen empfinden.

Wie viele Fürze pro Tag sind normal?
Durchschnittlich pupsen wir täglich 15-mal, insgesamt etwa 600 Milliliter Gas. Je nachdem, was man isst, kann das aber stark variieren und bis zu zwei Liter pro Tag betragen. Das sieht und spürt man dann auch deutlich. Die Betroffenen fühlen sich oft «wie schwanger».


«Die ‹Geheimwaffe› sind Kiwi»: Diana Studerus, Ernährungsberaterin. Foto: zvg

Welche Nahrungsmittel führen am häufigsten zu Blähungen?
Knoblauch und Zwiebeln – auch in Form von Gewürzpulver in Gewürzmischungen. Das bläht nahezu alle unsere Patienten.

Was sollen Knoblauchfans dann machen?
Entweder verwenden sie Knoblauchöl, es ist frei von blähenden Fruktanen. Oder sie nehmen Zwiebelsprossen, Schnittlauch oder den grünen Teil der Frühlingszwiebeln.

Angenommen, man hat einen wichtigen Termin: Gibt es Nahrungsmittel, die todsicher nicht blähen?
Am sichersten sind Reis und Kartoffeln – eine traurige Diät. Gekochtes Gemüse wie Karotten, Zucchini oder auch Spinat in normalen Mengen verursachen ebenfalls keine Blähungen, ebenso Eiweisslieferanten wie Tofu, Eier oder Fleisch.

Was könnte man zum Dessert essen, um möglichst keine Blähungen zu bekommen?
Die «Geheimwaffe» sind Kiwi, zwei am Tag können Wunder wirken. Sowohl Kiwi als auch Papaya helfen gegen Blähungen und Verstopfung.

«Bei den Süssstoffen sollte man alles mit der Endung ‹-it› weglassen.»

Und woran sollte man sich bei den Getränken halten?
Am besten nimmt man stilles Wasser. Kohlensäure ist zwar eigentlich gut verträglich, aber nur, solange sie als Rülpser wieder ans Tageslicht kommen kann. Beim Kaffee keinen Milchschaum, er enthält Laktose. Problematisch sind Fenchel- und Kamillentee.

Aber genau diese Kräutertees trinkt man doch, um die Verdauung zu beruhigen?
Ja, das verwirrt viele. Aber diese beiden Teesorten enthalten Oligosaccharide genau wie Zwiebeln, Knoblauch, Kohl etcetera. Bei Blähungen literweise Kamillen- und Fencheltee zu trinken, ist quasi wie Öl ins Feuer giessen. Zu empfehlen ist dagegen lange gezogener Pfefferminztee, Alpenkräutertee oder Verveine. Das gilt auch für Babys und Kleinkinder.

Gibt es noch andere Überraschungen?
Bei den Süssstoffen sollte man alles mit der Endung «-it» weglassen, also Sorbit und Xylit. Sie werden eher in Bonbons und Kaugummis verwendet. Getränke dagegen sind oft mit Aspartam künstlich gesüsst, was keine Blähungen auslöst. Auch Stevia ist gut verträglich. Am besten macht man es aber wie früher: Zucker, aber ganz knauserig.

In welchen Situationen pupst man mehr?
Häufig lösen sich beim Aufwachen einige Gase, die über Nacht entstanden sind. Prinzipiell hängt es aber davon ab, wann und was man isst. Fruktose in bestimmten Frucht- und Gemüsesorten zum Beispiel ist für viele Patienten am Nachmittag besser verträglich. Das liegt möglicherweise daran, dass der Darm den Fruchtzucker dann besser aufnehmen kann.


Der Magen-Darm-Trakt gehört zu seinem Schwerpunkt: Martin Wilhelmi, Facharzt für Gastroenterologie und allgemeine Innere Medizin. Foto: zvg

Warum haben manche Menschen mehr Blähungen als andere?
Das hängt wie erwähnt mit der Nahrung zusammen, andererseits mit den Bakterienarten, die den Darm besiedeln. Sie produzieren mehr oder weniger viel Gase. Auch Patienten mit Reizdarmbeschwerden leiden häufiger unter Blähungen.

Weshalb?
Eine Ursache dabei sind Bewegungsstörungen des Magen-Darm-Trakts. Dadurch erhalten die Bakterien im Darm mehr Zeit, um Gas zu produzieren. Es ist aber auch erwiesen, dass Patienten mit Reizdarmerkrankung Blähungen verstärkt wahrnehmen.

Was kann man vorbeugend gegen Blähungen tun?
Langsam essen und damit weniger Luft schlucken. Lange kauen, weil dadurch die Nahrung schon besser vorverdaut wird. Genügend Bewegung und eine gute Stuhlregulation gehören auch dazu. Ausserdem sollte man die offensichtlich blähenden Lebensmittel wie Bohnen, Kohl, Knoblauch oder andere reduzieren. Ab dann kommt schon die FODMAP-Theorie ins Spiel.

Was versteht man darunter?
Das ist die englische Abkürzung für «fermentierbare Oligo-Di-Monosaccharide und Polyole», also Zuckerarten, die von den Bakterien im menschlichen Darm vergoren werden. Dabei entstehen Gase wie etwa übelriechender Schwefelwasserstoff. Die sogenannten Galakto-Oligosaccharide (GOS) in Bohnen gehören ebenso zu den FODMAPS wie Lactose in Milch oder Fructose in Tomatensauce oder Äpfeln. FODMAP führen in grossen Mengen bei allen Menschen zu Verdauungsbeschwerden. Bei manchen tun sie das aber schon nach kleineren Mengen.

«Grossmutters Empfehlungen stimmen nicht immer.»

In ihrem Buch dreht sich vieles um die FODMAPs. Spielen sie wirklich eine so grosse Rolle bei Blähungen?
Ja. Es ist derzeit nicht nur das am besten bewiesene wissenschaftliche Konzept, es ist auch effizient. «Jedes Böhnchen macht ein Tönchen», wussten wir schon lange. Heute wissen wir es genauer und können Lebensmittelgruppen identifizieren, die Beschwerden hervorrufen. Die erste Empfehlung ist oft, sämtliche oder bestimmte FODMAP-Gruppen wegzulassen – so verschwinden die Blähungen häufig innert Tagen. Ausserdem muss man weniger rülpsen.

Was ist denn das Überraschende an den FODMAPs?
Früher wusste man von vielen Lebensmitteln nicht, dass sie Blähungen auslösen können, zum Beispiel Avocado oder Wassermelone. Auch Fenchel enthält viel FODMAP – und wird seit Jahren als Lebensmittel gegen Blähungen empfohlen. Grossmutters Empfehlungen stimmen also doch nicht immer.

Spielen FODMAP auch beim Brot eine Rolle?
Ja. Je länger der Brotteig hat «gehen» dürfen, desto verträglicher ist er, egal, ob mit Hefe, Sauerteig oder Backferment. Denn die im Weizen vorhandene FODMAP-Gruppe der Oligosaccharide wird von den Mikroorganismen während der Teigführung vergoren und ist danach quasi eliminiert. Darf der Teig aber nur eine Stunde gehen, reicht das nicht. Dann findet die weitere Gärung im Darm statt – mit Blähungen als Folge.

Welchen Einfluss hat das Getreide?
Dinkel enthält deutlich weniger Oligosaccharide als Weizen und ist darum verträglicher, besonders bei Blähungen. Aufpassen muss man beim sogenannten Dinkelbrot: Es darf bei uns bis zu 50 Prozent andere Getreidesorten enthalten.

In Ihrem Buch raten Sie, Lebensmittel zu fermentieren. Weshalb?
Fermentierte Lebensmittel enthalten sehr viele Probiotika, die eine eventuell aus dem Gleichgewicht geratene Mikroflora im Darm wieder korrigieren könnten – und damit auch die Bakterien verdrängen, die zu viel Gas bilden.

Aber gerade fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut bringen die Verdauung in Schwung. Wie passt das zusammen?
Sauerkraut ist tatsächlich nicht geeignet, weil der Fruchtzucker im Kohl von den Milchsäurebakterien zu Mannit vergoren wird. Und Mannit wirkt blähend. Zudem wird Sauerkraut oft pasteurisiert, und dann sind die Bakterien weg ... Besser ist, FODMAP-arme Gemüse zu fermentieren. Auch Joghurt, Kefir, Sauerteigbrot, Rohmilchkäse sind fermentiert, also mehr oder weniger probiotisch – aber nicht problematisch.

Damit sind wir bei den Milchprodukten. Kann man bei Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) auf Schaf-, Ziegen- oder andere Milch wechseln?
Heute lautet die Antwort: «Nein, Milch ist Milch.» Der Laktosegehalt ist bei allen etwa gleich, unterschiedlich sind aber oft die Bechergrössen, in denen diese Produkte verkauft werden. Das führt pro Portion Schaf- oder Ziegenmilch zu einer kleineren Laktosemenge.

Und wie lautet die Antwort in fünf Jahren?
Da könnte sie anders ausfallen – Stichwort A2-Milch. Der Hauptbestandteil im Milcheiweiss ist Kasein. Von diesem gibt es verschiedene Untergruppen, die A1-ähnliche Gruppe und die A2-ähnliche. Wir wissen aber noch zu wenig darüber, ob sich die in der Milch enthaltenen Proteine vielleicht doch unterscheiden. Auf diesem Gebiet wird intensiv geforscht.

Es gibt unzählige Informationen zu FODMAP im Internet, zum Beispiel die low FODMAP App der Monash University. Sie raten aber trotzdem zur Ernährungsberatung. Weshalb?
Weil die Selbsttherapie erfahrungsgemäss bei vielen Menschen zu Verwirrung führen kann. Im schlechtesten Fall vermeiden Betroffene zu viele wichtige Lebensmittel und enden eventuell mit einer «Orthorexie», also dem übertriebenen Vermeidungsverhalten beim Essen.

Mit Ernährungsberatung verbindet man eine strenge Überwachung und mahnende Zeigefinger – nicht gerade anmächelig.
Da hat sich in den letzten Jahren einiges gewandelt. Die Ernährungsberaterin hilft beim «Micromanagement»: Wo gibt es geeignetes Brot? Kann man Zwiebeln oder Knoblauch irgendwie ersetzen, weil man beides gern mag, aber nicht verträgt, und so weiter. Zum FODMAP-Konzept gehört zudem eine Testphase. Spätestens da tauchen dann Fragen auf.

«Viele Betroffene sind erstaunt, wenn man ihnen zeigt, was bei Obst und Gemüse eine passende Portion ist.»

Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass man starke Blähungen «in den Griff» bekommt?
Auf die FODMAP-Therapie sprechen circa 70 Prozent der Betroffenen an. Bei den anderen 30 Prozent suchen wir weiter, zum Beispiel nach bakteriellen Überwucherungen des Dünndarms oder anderen Erkrankungen.

Was bedeutet die Abkürzung Sibo?
Sie steht für «small intestinal bacterial overgrowth», also eine bakterielle Überwucherung des Dünndarms. Das kann zum Beispiel passieren nach einer Operation am Darm oder wenn die Schilddrüsenhormone nicht im Gleichgewicht sind. Dann bewegen sich manche Darmabschnitte nicht so wie normal. Das gibt den Bakterien darin Zeit, sich zu vermehren, die Nahrung zu vergären und so Gase zu produzieren. Auch wenn zu wenig Magensäure vorhanden ist, kann es zum Sibo kommen. Beim Sibo können Antibiotika Wunder wirken.

Welche Ursachen kommen noch infrage?
Andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten, zum Beispiel auf «Food Chemicals» wie Histamin und Salicylate. Oder ganz simpel: die verzehrten Mengen an Gemüse und Obst. Zwei Kilo FODMAP-arme Gemüse machen nämlich am Ende des Tages auch Blähungen.

Aber es heisst doch immer: Viel Gemüse und Früchte essen, möglichst fünf Portionen am Tag?
Viele Betroffene sind sehr erstaunt, wenn man ihnen zeigt, was bei Obst und Gemüse eine passende Portion ist. Die Reaktion ist oft: «Was, ich esse dreimal so viel!» Oft kommen die Patienten «überinformiert» und sind verwirrt vor lauter Halbwissen. Viele haben völlig falsche Vorstellungen davon, was «gesund» is(s)t.

Wie bemisst man eine Portion richtig?
Nehmen Sie Ihre Faust als Mass. Ihr Magen hat etwa das Volumen von vier Ihrer Faustgrössen. Eine bis zwei davon reichen als Gemüseportion pro Mahlzeit völlig aus.

Inwiefern können Antinährstoffe zum aufgedunsenen Bauch beitragen?
Pflanzen produzieren bestimmte Stoffe wie sogenannte ATIs, Lektine oder Phytate, um sich gegen Fressfeinde zu wehren. Diese Stoffe verhindern, dass andere Nährstoffe aufgenommen werden, und sie können auch Beschwerden machen. Das ist aber selten. In fünf Jahren weiss die Forschung vielleicht auch mehr dazu.

«Für ganz schwere Fälle gibt es Pillen, die dem Pups einen Parfümgeruch geben.»

Besteht ein Zusammenhang zwischen der Einnahme bestimmter Medikamente und Blähungen?
Alle Medikamente, welche die Bewegungen des Magen-Darm-Trakts hemmen, können theoretisch auch zu Verstopfung und Blähungen führen. Das betrifft viele Medikamente, zum Beispiel starke Schmerzmittel, die chemisch mit dem Morphium verwandt sind.

Gibt es «alternative» Mittel gegen Blähungen?
Pfefferminzmixturen, chinesische Kräutertherapie oder Akupunktur wirken in Einzelfällen. Insgesamt gibt es dazu aber nur wenig Studien. Eine Bauchmassage, also die Luft quasi rausmassieren, kann ebenfalls helfen. Auch klinische Hypnose, Biofeedbacktherapie und Entspannungsverfahren werden auf ihre Wirksamkeit geprüft und scheinen vielversprechend.

Und andere Tricks?
Weite Kleidung tragen, die den Bauch nicht einengt. Für ganz schwere Fälle gibt es Anti-Stink-Unterwäsche, die den Furz sozusagen filtert. Oder – aus Frankreich – Pillen, die dem Pups einen Parfümgeruch geben.

Wieso stinken manche Blähungen und andere nicht?
Je nachdem, was wir essen und welche Bakterienarten im Darm leben, entstehen mehr oder weniger Methan, Stickstoff, Wasserstoff, Kohlenstoffdioxid sowie Schwefelverbindungen. Für den Geruch sind vorwiegend die schwefelhaltigen Verbindungen aber auch sogenannte Skatole, Indole und volatile Amine ursächlich. Geringste Mengen davon stinken gewaltig. Mehr Gestank bedeutet aber nicht gleich Krankheit.

Spielt das Geschlecht beim Pupsen eine Rolle?
Einer Studie zufolge riechen die Fürze von Frauen angeblich etwas unangenehmer als Männerfürze. Die Wahrnehmung von Blähungen und einem Blähbauch ist etwas häufiger bei Frauen ein Problem.

Welche Untersuchungen schlagen Sie vor, wenn jemand übermässig unter Blähungen leidet?
Bei einer «kleinen Abklärung» ist es empfehlenswert, eine Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) und ein Laktoseunverträglichkeit mittels Bluttest auszuschliessen. Seltener können auch Infektionen mit Bakterien oder Parasiten Blähungen auslösen. Und natürlich alle Arten von Erkrankungen bis hin zu Tumoren. Deshalb sind im Zweifelsfall Abklärungen beim Spezialarzt sinnvoll.

Wann sollte man bei Blähungen hellhörig werden und zum Arzt gehen?
Wenn sie neu aufgetreten sind oder mit sogenannten Alarmsymptomen einhergehen wie Blut im Stuhl, ungewollter Gewichtsabnahme, Fieber oder nächtlichen Beschwerden.

Kann man als Arzt anhand des Geruchs von Blähungen Rückschlüsse auf die Diagnose ziehen?
In China gibt es tatsächlich den Beruf des «Pups-Schnüfflers». Er versucht, über den Geruch der Gase Krankheiten zu diagnostizieren. Der wissenschaftliche Beweis, dass das funktioniert, fehlt jedoch. Wahrscheinlich wären Hunde die besseren Schnüffler.

Wieso sind manche Pupse laut und andere leise?
Lautstärke und die Tonhöhe werden durch die Spannung des Schliessmuskels und den Druck im Darm beeinflusst. Vom hohen Piepser bis zum tiefen Brummer ist alles möglich. Heringe kommunizieren sogar mit diesen Klängen, und die Arizona-Klapperschlange setzt Fürze ein, um sich zu verteidigen. Menschliche Darmgase hingegen führen im besten Falle zur Erheiterung des Auditoriums und haben ihren klaren Nutzen noch nicht bewiesen.

Das Interview wurde per E-Mail geführt.

Erstellt: 09.09.2019, 18:02 Uhr

Martin Wilhelmi, Diana Studerus, Peter Gibson: Nie wieder Blähbauch. Gräfe und Unzer Verlag 2019, ca. 29 Franken

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