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Beim Spielen ticken Gehirne von Eltern und Kind gleich

Forscher konnten zeigen, wie wichtig soziale Kontakte für die Entwicklung sind. Das gilt auch für Jugendliche.

Messung der Hirnaktivität: Durch direkte Interaktionen mit den Eltern lernen Kinder mehr. Foto: Peter Sibbald (Redux, Laif)
Messung der Hirnaktivität: Durch direkte Interaktionen mit den Eltern lernen Kinder mehr. Foto: Peter Sibbald (Redux, Laif)

Verkabelt und mit einer Haube auf dem Kopf, puzzeln fünfjährige Kinder im Auftrag der Wissenschaft. Nach einer Vorlage ordnen sie Tangram-Steinchen aus mehreren Dreiecken, einem Quadrat und einem Parallelogramm zu einem Hasen, einer tanzenden Person oder etwa einem Haus mit Kamin.

Die kleinen Tüftler sind dabei nicht allein. Gleichzeitig macht auch die jeweilige Mutter bei dem Versuch mit und legt die geometrischen Formen zu der gewünschten Figur zusammen. Entweder löst sie die Aufgabe ähnlich wie in einer natürlichen Spielsituation zu Hause gemeinsam mit ihrem Kind oder ohne jeglichen Blickkontakt zu ihm hinter einer Trennwand.

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