Zum Hauptinhalt springen

Stammzelltherapie stoppt aggressive MS

Kanadische Forscher melden Erfolg im Kampf gegen multiple Sklerose. In Zürich behandeln Ärzte nun die erste Schweizer MS-Patientin mit der Therapie.

Noch ist die Stammzelltherapie von MS mit grossen Risiken belastet. Mediziner hoffen aber, dass sich dies bald änderen wird.
Noch ist die Stammzelltherapie von MS mit grossen Risiken belastet. Mediziner hoffen aber, dass sich dies bald änderen wird.
Janet Kimber (Getty Images)

Eine neue Therapie für Patienten mit multipler Sklerose (MS) sorgt derzeit für Aufsehen. Sie ist radikal und so wirksam wie keine bisherige Behandlung für die schwere neurologische Erkrankung. Bei der Autoimmunkrankheit greift das Immunsystem körpereigene Zellen in Gehirn und Rückenmark an. Mit einer Stammzelltransplantation gelang es kanadischen Ärzten, diese selbstzerstörerische Reaktion zu stoppen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.