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Zu kurze Darmspiegelungen

Darmkrebs ist in der Schweiz die dritthäufigste Krebsart. Eine neue Studie zeigt, wie einfach viele Fälle verhindert werden könnten.

Je mehr Untersuchungen ein Arzt durchführt, desto besser das Ergebnis: Makroskopie eines Karzinoms in einem menschlichen Dickdarm, undatierte Aufnahme. Foto: Keystone/Krebsliga
Je mehr Untersuchungen ein Arzt durchführt, desto besser das Ergebnis: Makroskopie eines Karzinoms in einem menschlichen Dickdarm, undatierte Aufnahme. Foto: Keystone/Krebsliga

Die Dickdarmspiegelung gilt als besonders wirkungsvolle Art der Krebsfrüh­erkennung. Die Krebsliga und Fachleute empfehlen sie, und seit 2013 vergütet auch die Grundversicherung entsprechende Untersuchungen. Doch nun zeigt eine Studie, dass die aktuelle Praxis ungenügend ist. So fänden Ärzte markant mehr krebsverdächtige Polypen während einer Vorsorge-Dickdarmspiegelung, wenn sie sich dafür mehr Zeit nehmen würden, als sie dies heute vielerorts tun.

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