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10'000 Schädel im Schrank

Ob Skelette von Wollaffen, Gorillas oder Vorfahren des Menschen – die grosse Sammlung an der Uni Zürich hat seltene Exponate von Arten, die bedroht oder bereits ausgestorben sind.

Barbara Reye
Einblicke in die Sammlung des Anthropologischen Instituts der Uni Zürich. Realisation: Doris Fanconi

Als der Lichtschalter im fensterlosen Kellerraum der Universität Zürich Irchel angeht, sind Hunderte Totenschädel in den Regalen zu sehen. Die ältesten hier aufbewahrten menschlichen Skelettreste datieren aus der Steinzeit, die jüngsten aus der Neuzeit. Alle Schädel sind ordentlich nummeriert und dokumentiert. Mal liegen sie in einem Karton mit Deckel, mal offen auf einer Unterlage.

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