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Clevere Frühaufsteher im Dschungel

Frei lebende Schimpansen planen ihr Frühstücksmenü. Um möglichst viele energiereiche, süsse Früchte im Dschungel zu finden, wenden sie Tricks an und nutzen ihr Langzeitgedächtnis.

Barbara Reye
Je süsser, desto besser: Schimpansenweibchen im westafrikanischen Taï National Park beim Feigenmahl. Foto: Martyn Colbeck
Je süsser, desto besser: Schimpansenweibchen im westafrikanischen Taï National Park beim Feigenmahl. Foto: Martyn Colbeck

Früh am Morgen verlassen die Schimpansen im westafrikanischen Taï National Park an der Elfenbeinküste ihre aus Zweigen und Blättern in einem Baum angefertigten Schlafnester. In der Morgendämmerung schlagen sie sich dann querfeldein und mit leerem Magen durch den Regenwald, um einen geeigneten Frühstücksbaum ausfindig zu machen. Vor allem wenn leckere Feigen reif sind, wollen sie als Erste dort sein und sich die zuckersüssen Früchte nicht von irgendwelchen Rivalen vor der Nase wegschnappen lassen.

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