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CO2-Stopp oder Klimakatastrophe

Deutschland setzt auch wegen des Atomausstiegs auf Kohle: Das mit Braunkohle befeuerte Kraftwerk in Niederaussem, im Vordergrund ein Grabstein.
Das UNO-Umweltprogramm fordert in einem Bericht: «80 bis 90 Prozent der weltweiten Kohlereserven müssen im Boden bleiben, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen.»
Zum globalen Ausstoss tragen natürlich auch andere Energieträger bei. Der russische Erdgas-Gigant Gazprom gehört  zu den drei Konzernen, die weltweit am meisten CO2 produzieren.
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Ziel von nur 1,5 Grad Erwärmung

Die Ersatzbrennstoffkraftwerke von morgen verbinden innovative Architektur mit gegenteiliger Städteplanung. Das Shenzhen-Müllheizwerk soll 2020 fertiggestellt werden.
Die Anlage wird das grösste Ersatzbrennstoffkraftwerk der Welt. Das runde, halb transparente Gebäude bricht mit den abweisenden, kastenförmigen Fassaden herkömmlicher Kraftwerke.
Die Anlage wurde 2001 eröffnet und umfasst einen 120 Meter hohen Turm.
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«Baldigst handeln»

Kohlereserven im Boden lassen

Auch 2-Grad-Ziel ambitioniert

SDA/rub