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Der Kampf um den grössten Fisch

Walhaie können bis zu 15 Meter lang werden. Fischer füttern die vom Aussterben bedrohten Riesen vor der philippinischen Küste, um mit ihnen Touristen anzulocken. Die Methode ist heftig umstritten.

Auf Futtersuche: Ein Walhai vor der Küste Tan-Awans auf der südphilippinischen Insel Cebu.
Auf Futtersuche: Ein Walhai vor der Küste Tan-Awans auf der südphilippinischen Insel Cebu.
David Loh, Reuters
Grössenverhältnisse: Ein Schnorchler nähert sich einem jungen Walhai, der gerade von einem Paddelboot aus gefüttert wird.
Grössenverhältnisse: Ein Schnorchler nähert sich einem jungen Walhai, der gerade von einem Paddelboot aus gefüttert wird.
David Loh, Reuters
Auf der Suche: Ein junger Walhai nähert sich einem Fischer, von dem er sich Futter erhofft.
Auf der Suche: Ein junger Walhai nähert sich einem Fischer, von dem er sich Futter erhofft.
David Loh, Reuters
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Jeder Taucher träumt davon, bei einem seiner Tauchgänge einmal einem Walhai zu begegnen. Die sanften Riesen sind jedoch äusserst selten, man bekommt sie fast nie zu Gesicht.

Zwar ist bekannt, dass Walhaie warme Wassertemperaturen bevorzugen und deshalb theoretisch in den meisten subtropischen und tropischen Gewässern anzutreffen sind. Laut einem Bericht von «Spiegel online» wurden zwischen 1828 und 1978 weltweit jedoch lediglich 350 Exemplare gesichtet.

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