Die Asche von Tiger

Das Haustier ist für viele ein vollwertiges Familienmitglied. Doch was, wenn der geliebte Gefährte stirbt? Privat bestatten oder entsorgen lassen?

Der Kater Tiger wurde nur sieben Monate alt. Er starb nach einer Kollision mit einem Auto. Foto: Reto Oeschger

Der Kater Tiger wurde nur sieben Monate alt. Er starb nach einer Kollision mit einem Auto. Foto: Reto Oeschger

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Da liegt er nun. Zusammengerollt, als würde er schlafen. Wohlgebettet auf einem rosaroten und einem lindgrünen Handtuch in einem Plastikkorb. Die Augen halb offen, der Blick erloschen, aber das Fell noch glänzend und die Schnurrhaare keck abstehend. Um das linke schwarzbraun getigerte Vorderbein hängt eine runde Metallplakette mit der eingestanzten Nummer 301258. Daneben ein Formular des neuen Tierkrematoriums: Gewicht 4,6 Kilogramm, Name: Tiger.

Der Kater wurde nur sieben Monate alt. Angefahren von einem Auto, gefunden von Kindern aus der Nachbarschaft, die ihn sofort erkannten und versuchten, Hilfe zu holen. Doch er starb noch am Unfallort. «Die Besitzerin hat ihn heute Vormittag vorbeigebracht», erzählt Esther Sager, Leiterin der Kundenbetreuung des Tierkrematoriums in Dübendorf. Die Frau kam allein, weil es für ihre achtjährigen Zwillinge zu aufwühlend gewesen wäre und ihr Mann, ein Polizist, noch arbeitete. Die Katze war sehr zutraulich und begleitete die Kinder manchmal auf dem Schulweg. Und dann auf einmal Bums, alles vorbei, der kleine Tiger tot am Strassenrand, am Kopf stark verletzt.

An diesem kalten Mittwoch, mitten im Winter, ist es kurz nach der Mittagspause bereits das sechste Tier für eine Feuerbestattung. Drei Katzen und zwei Hunde wurden heute schon kremiert. Übrig bleibt danach vor allem die nicht brennbare Hart- sub­stanz der Knochen, mineralisches Hy­droxylapatit. Mit einem Badge öffnet Sager den Kremationsraum, in dem an einer grünen Wand ein überdimensional grosses Leuchtbild von Pusteblumen die Umgebung in ein gedämpftes Licht tüncht und an die Atmosphäre einer Arztpraxis erinnert anstatt an eine industrielle Verbrennungsanlage für tote Tierkörper.

Bedächtig schiebt sie jetzt den Tierkadaver auf einem Rollwagen bis zur Waage. Dort überprüft ihr Kollege Urs Köpfli erneut das Gewicht des Katers, checkt auf einem grossen Bildschirm im Kontrollraum nochmals die aktuelle Temperatur im Ofen und scannt danach mit einem mobilen Gerät den Barcode auf dem Einäscherungsprotokoll. Sicher ist sicher. Alles muss stimmen. Nichts darf dem Zufall überlassen werden. Denn die Auftraggeberin möchte nach der Einzelkremation die Asche in einer Urne geschickt bekommen. Eine Verwechslung wäre unverzeihlich.

Eine andere Sterbekultur

Dass jemand um sein Tier aufrichtig trauert und weint, wird in unserer Gesellschaft oft belächelt. Ganz nach dem Motto: War nur eine Katze. Kauf dir doch eine Neue! Aber genau darin liegt auch die Krux. Denn für den 75-jährigen, alleinstehenden Mann war sein Hund nicht irgendein Vierbeiner der Retrieverrasse, es war Bodo. Und dieser war immer für ihn da, wartete geduldig, bis er nach Hause kam. «Die emotionale Bindung zu genau diesem Tier ist extrem gross und nicht zu unterschätzen», sagt Kerstin Weich von der Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut der Universität Wien. Der Platz, den es einmal eingenommen habe, sei danach für eine lange Zeit erst einmal leer. Der Tierhalter fühle sich dann meist sehr einsam.

Nicht selten werden Haustiere sogar als richtige Familienmitglieder betrachtet — gepflegt, gehätschelt und permanent umsorgt. «Für viele Tierbesitzer hat ein Hund heutzutage fast den Stellenwert eines Kindes. Für sie ist es selbstverständlich, beispielsweise einen angeborenen Fehler an der Leber für 5000 Franken korrigieren zu lassen», sagt Tony Glaus, Tierarzt an der Klinik für Kleintiermedizin der Universität Zürich. Haustiere werden nicht mehr als irgendein neutrales Ding betrachtet, sondern vielmehr als soziale Partner oder als Spielgefährten für Kinder. Diese Veränderung spiegle sich auch deutlich in der Sterbekultur wider, sodass etliche Tierhalter bereit seien, ohne weiteres ein paar Hundert Franken für eine Feuerbestattung zu bezahlen. Die Einzelkremation für eine Katze beträgt inklusive Abholservice vom Tierarzt, Rückversand der Asche in einem schlichten Leinensäckchen, aber ohne ein spezielles Urnengefäss, rund 260 Franken.Es gibt aber auch Alternativen. So darf man ein totes Haustier bis zu zehn Kilogramm Gewicht noch im eigenen Garten vergraben, wenn der Kadaver mehr als 2 Meter vom Grundwasserspiegel liegt und mindestens von einer 1,2 Meter dicken Erdschicht überdeckt ist, damit kein Fuchs oder Wildschwein es später ausbuddelt. Des weiteren ist es möglich, für ein paar Hundert Franken auf einem Tierfriedhof einen Grabplatz individuell zu gestalten. Wer den toten Tierkörper dagegen kostenlos entsorgen will, bringt ihn zu einer der öffentlichen, regionalen Sammelstellen, von wo er in Spezialtransportern zur Tierkörperverwertungsanlage gelangt – entweder nach Bazenheid SG oder ins bernische Lyss. Doch immer häufiger entscheiden sich Halter von Haustieren nach dem Tod ihres Haustieres für eines der insgesamt neun Tierkrematorien in der Schweiz.

Klappe geht auf

Im Dübendorfer Kremationsraum dröhnt der mit Gas betriebene Ofen laut vor sich hin. Im Innern ist die Temperatur momentan auf 733 Grad Celsius eingestellt. Der Technische Angestellte, Urs Köpfli, der heute schon seit 6.30 Uhr in der Frühschicht arbeitet, selbst einen Hund und zwei Katzen besitzt, aber als Sohn eines Metzgers von klein auf mit dem Tod von Tieren konfrontiert wurde, macht jeden Handgriff für die bevorstehende Einäscherung routiniert, aber auch ohne grosses Brimborium oder Emotionsduselei. Per Knopfdruck öffnet er die Klappe des glühend heissen Ofens. Sofort schlägt einem ein Schwall stickig heisser Luft entgegen. Mit einem langen, an einer Schiene befestigten Metallrechen schiebt er jetzt die Katzenleiche auf einer feuerfesten Schale in die Kremationskammer. Nummer 301258, zuvor unter dem Namen Tiger bekannt, verschwindet im grellen Licht der Flammen. Die Klappe schliesst mit einem dumpfen Metallgeräusch. «Nach einer Dreiviertelstunde sind nur noch Asche und Knochenfragmente vorhanden», sagt Köpfli. Und natürlich die Identifikationsnummer, die besonders wichtig sei.

Die in der Brennkammer entstehenden Rauchgase werden in einer Anlage aufbereitet, die etwa so gross wie ein Doppeldeckerbus ist. Durch den Schornstein entweichen danach nur Wasserdampf und geringe Mengen an Kohlendioxid. Die bei der Rauchgasreinigung herausgefilterten Schadstoffe sind Sondermüll, der alle zwei bis drei Monate in speziellen Fässern in Deutschland entsorgt wird. Auf einmal knallt es irgendwo im blitzblank aussehenden Labyrinth aus Rohren, Wärmetauschern, Filtern und Schaltgeräten. War dies eine Explosion? «Keine Panik», sagt Sager und beruhigt. Dies sei normal. Der Filter sei gerade mit Druckluft durchgepustet worden.

Urs Köpfli holt eine Schale mit den abgekühlten Überresten eines Hundes, füllt die Asche in eine Mühle und startet den Mahlvorgang. Es knattert und rattert. Nach 30 Sekunden ist alles klein und sieht wie helles Pulver aus. Fertig, um es für den Kunden in ein Holzkistchen zu verpacken und zu verschicken. Jedes Mal, bevor er die ohrenbetäubende Zerkleinerungsmaschine anstellt, sucht er mit einem Magnet zwischen den durchein­ander auf einem Haufen liegenden Knochenresten noch nach nicht mahlbaren Metallrückständen, zum Beispiel von einem Implantat. «Wir bewahren solche Fundstücke auf, falls es Rückfragen von Kunden geben könnte», betont Sager. Allerdings sei die gefundene Menge nicht sehr gross. In den Krematorien für Menschen häufe sich dagegen so viel wertvolles Metall – etwa auch Titan von einer Hüftprothese – an, dass eine holländische Firma dies als Recyclingmaterial aufkaufe.

Früher habe man sich viel weniger Gedanken über den Tod eines Haustiers gemacht, sagt eine Kundin im Krematorium, die nun mit Tränen in den Augen ihre tote Katze bringt und ursprünglich auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Als man Katzen noch nicht sterilisieren konnte, machte man auch in der Schweiz nicht viel Aufhebens, deren Junge zu töten. So ertränkte man kurzerhand die überschüssigen Tiere. In der heutigen Zeit ist ein solches Verhalten undenkbar, indiskutabel und vor allem moralisch verwerflich.

«Der Umgang mit dem Tod hat sich zwar sehr verändert, ist aber nach wie vor sehr unterschiedlich», sagt der Zürcher Veterinärmediziner Tony Glaus. «Während einige ihr Haustier beim Einschläfern in den Armen halten, es bis zuletzt streicheln und vom Tierarzt verlangen, das Fenster in der Praxis zu öffnen, damit die Seele hin­auskönne, gehen andere mit ihrem todkranken Hund in den Wald und erschiessen ihn.» Dies käme leider immer noch vor, sei aber strikt verboten. Doch wohin mit einem toten Tierkörper? Privat bestatten oder öffentlich entsorgen lassen?

Bazenheid ist das andere Extrem von Dübendorf. Ein Ort, wo auf einem grossen Gelände, unweit der Autostrasse A 16, in einer riesigen Extraktionsanlage jedes Jahr 47 000 Tonnen Tierkadaver zusammen mit Abfällen aus Schlachtbetrieben und Metzgereien verarbeitet und wiederverwertet werden. Schilder an der Tür warnen, dass der Zutritt für unberechtigte Personen verboten ist. Doch der Geschäftsführer Harald Lüling fackelt nicht lang, holt seinen grauen Arbeitskittel aus dem Schrank und lässt uns einen Blick hinter die Kulissen werfen. «Wir haben nichts zu verbergen», sagt er. Natürlich sei dies nichts für zarte Gemüter, und so mancher könne den Anblick der vielen Tierkörper auch nicht ertragen. Doch er habe sich daran gewöhnt und sehe vielmehr den Zweck einer nützlichen Verwertung.

Biodiesel aus Tierfett

In der Halle stinkt es nach Verwesung. Während auf der einen Seite abgetrennte Rinderköpfe für eine BSE-Kontrolle auf dem Boden liegen, kippt auf der anderen Seite ein vollbeladender Lastwagen die aufgedunsenen Kadaver sowie Fleisch- und Knochenreste jeglicher Art in einen unterirdischen Schacht. Danach läuft der Prozess nur noch in einem geschlossenen System ab, hermetisch von der Aussenwelt abgeriegelt, in riesigen Kesseln, Maschinen und Apparaten. Über mehrere Stockwerke erstreckt sich die Fabrikanlage. Aufwendige Luftreinigungsanlagen verhindern die zuvor starken Geruchsemissionen.

Zuerst zerkleinert ein Brecher die grossen und kleinen Tierkörper, sodass die geschredderte Masse im Autoklaven zwanzig Minuten bei 133 Grad und drei Bar sterilisiert werden kann. Dadurch lassen sich Krankheitserreger schadlos beseitigen. Im Anschluss daran werden Fette und Proteine im Rotationssieb voneinander getrennt und später separat aufbereitet. «Das sind äusserst wichtige Rohstoffe, die wir nicht einfach wegschmeissen dürfen», erklärt Lüling. Jährlich würden sie daraus 9842 Tonnen Tiermehl als Brennstoff für Zementfabriken gewinnen. Und aus den 6020 Tonnen Tierfett stelle man entweder in Deutschland Biodiesel für Fahrzeuge her oder verwende es als Energieträger für industrielle Wärmeanlagen in der Schweiz. Insgesamt sei dies eine beachtliche Menge, die dazu beitrage, Ressourcen zu schonen. Umgerechnet liessen sich dadurch sogar 7800 Tonnen Braunkohle sowie sechs Millionen Liter Heizöl einsparen.

Für viele Tierbesitzer kommt ein solcher pragmatischer Ansatz aber auf keinen Fall infrage. Ganz im Gegenteil, sie sind durch den Verlust eher traumatisiert und probieren alles, um ihren allerliebsten Vierbeiner irgendwie unsterblich zu machen. Nichts bleibt dabei unversucht. «Ich habe es schon erlebt, dass ein Kunde seinen toten Hund in die USA zur Kryokonservierung geschickt hat», sagt Tony Glaus. Dies sei mehr als grenzwertig und Science-Fiction. So bietet zum Beispiel die amerikanische Firma Cryonics Institute auch die Lagerung von Tierkadavern in Tanks mit flüssigem Stickstoff bei einer Temperatur von minus 196 Grad Celsius an. Obwohl die Technik einer Wiederbelebung eines toten, gefrorenen Körpers, egal ob Mensch, Hund oder Katze, bisher ins Reich der Fantasie gehört und das Gefrierschutzmittel zudem giftig ist, glauben Kryonauten an den Fortschritt in einer fernen, unbestimmten Zukunft und sehen darin quasi die letzte Ambulanz.

Geklonte Hunde aus Südkorea

Das Angebot der Dienstleistungen für trauernde Tierbesitzer ist äusserst vielseitig. Wer keine Kosten scheut, kann seinen verstorbenen Hund etwa bei der Firma Sooam Biotech in der Nähe von Seoul für 100'000 Dollar klonen lassen. Dahinter steckt zwar der südkoreanische Forscher Hwang Woo-suk, der in der wissenschaftlichen Welt vor ein paar Jahren als Betrüger Schlagzeilen machte, aber sein Handwerk dennoch versteht. Denn er klonte nachweislich 2005 als weltweit Erster einen Hund: Snuppy, einen Afghanischen Windhund. Inzwischen hat der umstrittene Wissenschaftler bereits von ein paar Hundert Hunden Klonkopien hergestellt und somit genetisch identische Welpen produziert. Einen hundertprozentigen Ersatz gibt es aber nicht, da noch andere Faktoren wie etwa die Umwelt den Charakter des Tiers mitbestimmen. Die Wiedergeburt des geliebten Labradors, Schäferhunds, Yorkshire Terriers ist somit vor allem eine äusserliche.

«Jeder geht anders mit dem Verlust, der Trauer und dem Schmerz um», sagt die Wiener Veterinärmedizinerin und Philosophin Kerstin Weich. Für einige sei es wichtig, etwa ihren Dackel Wautsi von einem Tierpräparator ausstopfen zu lassen und ihn danach im Wohnzimmer neben das Sofa zu stellen. Zum Teil würde es wie echt aussehen. Auch im Alten Ägypten habe man bestimmte Tiere bereits für die Ewigkeit erhalten wollen und mumifiziert. Damals hielten Gläubige etwa Katzen, Hunde und Falken für heilig und verbanden deren Fähigkeiten direkt mit den Kräften der Götter. Die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier, aber auch Tierfriedhöfe waren in der Vorgeschichte keine Seltenheit: An manchen Plätzen finden sich sogar mehr als tausend Hunde.

Diamant als Souvenir

Besonders schwierig für einen Besitzer wird es, wenn er darüber befinden muss, ob sein treuer Gefährte aufgrund einer Krankheit oder von Alters­beschwerden eingeschläfert werden soll. «Dafür muss es einen vernünftigen Grund geben», sagt Glaus. In einem solchen Fall müsse der Tierhalter sich dann auch keine Gewissensbisse machen. Entsetzt sei er aber darüber, wenn Kunden ihn fragten, ob er den Hamster oder das Meerschweinchen eu­thanasieren könne, da sie in die Ferien fahren wollten oder die Kinder nicht mehr den grossen Plausch an dem Tier hätten. Das sei ethisch nicht vertretbar, da es sich ja nicht um ein paar Turnschuhe handeln würde, die man in den Laden zurückbringe, sondern um ein Lebewesen. Ansonsten komme er den Wünschen seiner Klienten sehr entgegen und unterstütze sie. Oft organisiere er auch den Transport in eine öffentliche Tierkadaversammelstelle oder in eines der Schweizer Krematorien.

«Wir haben bei uns bisher nicht nur Katzen und grosse Hunde wie Rottweiler, Doggen oder Bernhardiner kremiert, sondern auch schon eine Vogelspinne, einen Koi-Fisch, einen Waschbären, ein Schaf oder ein Pony», sagt Sager vom Tierkrematorium Dübendorf. Allerdings kämen alle Huf- und Klauentiere in ihre zweite, seit 1993 bestehende Anlage im aargauischen Seon.

Die Asche von Tiger ist nun abgekühlt, gemahlen und verpackt. Auf dem Tisch im Besprechungszimmer flackert immer noch die Kerze, und die Taschentücher mit der Aufschrift «Jede geweinte Träne ist eine Liebeserklärung» liegen weiterhin dort. «Der Abschied und der letzte gemeinsame Gang sind für viele ein sehr emotionaler Moment», erklärt Sager. Eine Besitzerin eines kleinen Hundes sei nach dessen Tod so traurig gewesen, dass sie sich die Asche in einen Diamanten verwandeln liess. Vermutlich trage sie diesen jetzt um den Hals und werde ihren geliebten Gefährten nie vergessen.

Erstellt: 16.02.2018, 19:11 Uhr

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