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Die Perlendetektive

Schweizer Forscher haben einen genetischen Fingerabdruck für Perlaustern entwickelt. Damit lässt sich erstmals die Art einer Muschel genetisch bestimmen und Betrügereien besser entlarven.

Perlen üben schon lange eine Faszination auf die Menschen aus: Die älteste bekannte Perle der Welt ist 7500 Jahre alt. Sie wurde in einer neolithischen Fundstätte an der Küste von Umm al-Qaiwain auf der Arabischen Halbinsel gefunden.
Perlen üben schon lange eine Faszination auf die Menschen aus: Die älteste bekannte Perle der Welt ist 7500 Jahre alt. Sie wurde in einer neolithischen Fundstätte an der Küste von Umm al-Qaiwain auf der Arabischen Halbinsel gefunden.
PD
Perlen werden heutzutage an verschiedenen Orten auf der Welt in Perlenfarmen gezüchtet.
Perlen werden heutzutage an verschiedenen Orten auf der Welt in Perlenfarmen gezüchtet.
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Wie wertvoll eine Perle ist, hängt vor allem davon ab, welche Muschelart sie erzeugt hat. Schweizer Forscher haben nun erstmals eine Methode entwickelt, mit der sich die Art einer Muschel anhand der Perle genetisch bestimmen lässt. Bild: Das aus 42 echten Salzwasserperlen bestehende Cowdray Collier.
Wie wertvoll eine Perle ist, hängt vor allem davon ab, welche Muschelart sie erzeugt hat. Schweizer Forscher haben nun erstmals eine Methode entwickelt, mit der sich die Art einer Muschel anhand der Perle genetisch bestimmen lässt. Bild: Das aus 42 echten Salzwasserperlen bestehende Cowdray Collier.
SSEF
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Eine kleine Lagune auf der zu Französisch-Polynesien gehörenden Insel Ahe im Südpazifik ist ein Paradies für Perlenzüchter. Denn in ihrem türkisblauen, klaren Wasser unmittelbar über dem flachen Korallenatoll herrschen ideale Bedingungen, um in Muscheln der Gattung Pinctada Zuchtperlen mit einem wunderschön glänzenden, schwarzen Perlmutt zu produzieren.

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