Zum Hauptinhalt springen

Eine rätselhafte Wolke

Forscher der ETH Zürich untersuchten in Nepal ein Phänomen im Monsun. Das grösste Problem dabei gab es in der Schweiz.

Das Höhenforschungsflugzeug Geophysica kann 20 Kilometer hoch steigen. Hier wird es aus dem Buddha-Air-Hangar in Kathmandu gestossen. Foto: ETH Zürich/Thomas Peter
Das Höhenforschungsflugzeug Geophysica kann 20 Kilometer hoch steigen. Hier wird es aus dem Buddha-Air-Hangar in Kathmandu gestossen. Foto: ETH Zürich/Thomas Peter

Wenn Thomas Peter beginnt, von den letzten Wochen zu erzählen, atmet er erst einmal durch. Dann wird Wissenschaft zum Abenteuer. Der Atmosphärenforscher an der ETH ist vor wenigen Tagen mit seinem vierköpfigen Team aus Nepal zurückgekehrt. In diesem Teil der Welt herrscht Ausnahmezustand. Der Monsun in Südasien zeigt sich in diesem Jahr wieder von seiner hässlichen Seite. In Bangladesh fielen laut Behörden Wassermassen wie seit bald 30 Jahren nicht mehr. In Nepal starben bereits mehr als hundert Menschen in den Fluten und durch Erdrutsche.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.