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Ein Drittel der Tiere und Pflanzen in Gefahr

Infolge des Klimawandels warnen Forscher vor einem massenhaften Aussterben von Tier- und Pflanzenarten auf der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts.

So lautet die düstere Prognose bekannter Klimatologen und Umweltexperten, die in Florida zu einem dreitägigen Gipfeltreffen zusammengekommen sind. Nur schnelle Massnahmen könnten die Ökosysteme noch retten, erklärten die Experten.

Viele Arten existieren in temperaturabhängigen Lebensräumen. Bereits eine Veränderung um wenige Grad bedeutet laut den Fachleuten für einige den Tod oder zwinge Tiere, sich auf die Suche nach einem neuen Lebensraum zu machen. Oft scheiterten die Tiere jedoch an einem Labyrinth aus Dämmen und Bebauungen. Deshalb plädierten die Forscher für die Einrichtung von Pfaden, auf denen die Tiere ungehindert weiter nach Norden ziehen könnten.

Der amerikanische Bundesstaat Florida, in dem das einzige intakte Korallenriff Nordamerikas und die Everglades liegen, ist von der Klimaerwärmung besonders stark bedroht. Steigende Meeresspiegel könnten Floridas Küstenlinie überschwemmen und das Korallenriff zerstören.

AP/ta

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