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Ein Ort der Zerstörung

Satellitenbilder im Amazonas zeigen die gewaltigen Eingriffe in den tropischen Regenwald.

Martin Läubli
Brandrodung: Im Regenwald Rondônia im Amazonas ist die illegale Abholzung weit verbreitet. Foto: Nasa
Brandrodung: Im Regenwald Rondônia im Amazonas ist die illegale Abholzung weit verbreitet. Foto: Nasa

Der tropische Regenwald im Bundesstaat Rondônia im Westen Brasiliens hatte einst ein stattliches Ausmass. Etwa 208'000 Quadratkilometer war er gross, was fünfmal der Fläche der Schweiz entspricht. Doch in den letzten 30 Jahren hat der Mensch gewaltig eingegriffen. Ein Drittel hat er abgeholzt – für Strassen und Siedlungen (hell), für Ackerbau und Weiden (hellgrün). So gehört Rondônia heute zu jenen Regionen im Amazonas, wo am meisten abgeholzt wurde – legal und illegal. Kleinbauern besiedeln die baren Flächen und versuchen, mit Landwirtschaft über die Runden zu kommen.

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