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Gifte in Schrebergärten und auf Feldern bedrohen Bienenvölker

Das Insektengift Neonicotinoide gelangt in der Schweiz tonnenweise auf Mais, Raps, Obst und Zierpflanzen und dringt in Pollen und Nektar ein.

Im Privatbereich gibt es viele Möglichkeiten, die Pestizide unnötig machen: Ein Schrebergarten in Zürich. (Archivbild)
Im Privatbereich gibt es viele Möglichkeiten, die Pestizide unnötig machen: Ein Schrebergarten in Zürich. (Archivbild)
Keystone

Wer sich in der heutigen Zeit Bienen zulegt, der hat oft nicht lange Freude an ihnen. Denn an diesen Insekten haftet der Tod. Jedes Jahr sterben den Imkern weltweit Zehntausende Völker weg. In der Schweiz gibt es heute rund hunderttausend Bienenvölker. 1990 waren es noch doppelt so viele. Zu den vermuteten Ursachen des Bienensterbens zählen Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren, eingeschleppte Parasiten wie die Varroamilbe und der weitverbreitete Gebrauch von Pestiziden.

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