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«Heute sind wir besser in der Lage, auf Vulkanasche zu reagieren»

Chaos, Groundings, Milliarden-Verluste: 2010 legte ein gewaltiger Vulkanausbruch die Airline-Industrie lahm. Nun steht mit dem Bardarbunga womöglich die nächste grosse Prüfung bevor.

Fliegen oder nicht fliegen, das ist die Frage: Ein Flugzeug startet am Flughafen im deutschen Düsseldorf. (21. April 2010)
Fliegen oder nicht fliegen, das ist die Frage: Ein Flugzeug startet am Flughafen im deutschen Düsseldorf. (21. April 2010)
Keystone
Naturschauspiel: Ausbruch des Grimsvötn-Vulkans im Südosten Islands. Auch damals wurden Teile des europäischen Flugverkehrs behindert. (21. Mai 2011)
Naturschauspiel: Ausbruch des Grimsvötn-Vulkans im Südosten Islands. Auch damals wurden Teile des europäischen Flugverkehrs behindert. (21. Mai 2011)
Keystone
Gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen Hamburg zeigt an, welche Flüge wegen der Aschewolke des Vulkans Grimsvötn annulliert wurden. Auch andere norddeutsche Flughäfen waren von der Luftraumsperrung betroffen. (25. Mai 2011)
Gegroundet: Eine Anzeigetafel am Flughafen Hamburg zeigt an, welche Flüge wegen der Aschewolke des Vulkans Grimsvötn annulliert wurden. Auch andere norddeutsche Flughäfen waren von der Luftraumsperrung betroffen. (25. Mai 2011)
Keystone
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Es tut sich wieder etwas in Island: Am Vulkan Bardarbunga wurden in den letzten Tagen Tausende kleiner Beben registriert. Hunderte Touristen wurden vorsorglich vor einem möglichen Vulkanausbruch im Südosten der Insel in Sicherheit gebracht. Die Warnstufe für den Bardarbunga wurde auf die zweithöchste Stufe Orange hinaufgesetzt. Fachleute schliessen eine Eruption nicht aus. Eine solche könnte nach Einschätzung von Wissenschaftlern für Aschewolken sorgen, die den Flugverkehr in Nordeuropa und dem Nordatlantik behindern.

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