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«Ich möchte nicht dort landen müssen»

Die Berner Forscherin Kathrin Altwegg fiebert der ersten Landung auf einem Kometen entgegen. Ihre Horrorvorstellung sei, dass der Lander in einem Untergrund aus Schnee und Eis wie eine Art Crème brûlée versinke.

Mit Kathrin Altwegg sprach Barbara Reye
Rosettas spektakuläre Flugbahn. Quelle: <a href="http://www.esa.int" target="_blank">www.esa.int</a>

Heute Nachmittag soll erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ein von Menschen geschaffenes Gerät auf einem Kometen landen. Sind Sie nervös?

Langsam schon. Schliesslich war die Raumsonde Rosetta über zehn Jahre im Weltall unterwegs, um den Kometen Tschury zu erreichen. Dabei hat sie eine Strecke von mehr als sechs Milliarden Kilometern zurückgelegt, was etwa 40-mal der Entfernung von der Erde zur Sonne entspricht. Und nun läuft der Countdown zur Landung. Das ist quasi das i-Tüpfelchen der bisher sehr erfolgreichen Mission. Wenn alles nach Plan läuft, soll Rosetta den Lander Philae heute Morgen abwerfen.

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