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Mit Haselblättern im Futter sollen Kühe weniger Methan ausstossen

Ein Siebtel aller produzierten Treibhausgase stammt von Nutztieren. Nun testen ETH-Forscher im Zürcher Oberland umweltfreundliches Futter für Wiederkäuer.

Ab in die Respirationskammer: Bei dem jungen Muni werden die Atemgase sowie das Methan aus dem Verdauungstrakt gemessen. Foto: Urs Jaudas
Ab in die Respirationskammer: Bei dem jungen Muni werden die Atemgase sowie das Methan aus dem Verdauungstrakt gemessen. Foto: Urs Jaudas

«Laufender Tierversuch! Zutritt für Unbefugte verboten!», warnt ein Zettel an der Tür des Forschungsstalls von AgroVet-Strickhof in Lindau ZH. Hinter dicken, glänzenden Stahltüren stehen Finn, Franz, Fritz und Bruno jeweils auf etwas Stroh in Hightech-Kammern mit Kunstlicht und permanenter Frischluftzufuhr. Rund um die Uhr werden die vier Jungrinder hier mit Videokameras überwacht und ihre Atemgase sowie das Methan aus dem Verdauungstrakt mit Sensoren gemessen. 48 Stunden lang, ohne Unterbruch.

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