Zum Hauptinhalt springen

So vermeidet man das mühsame Wässern

Unser Autor liebt seine Pflanzen. Giessen hingegen nicht. Deshalb singt er ein Loblied auf jene Blumen, die fast ohne Wasser auskommen.

Einfach dazustehen und den Wasserstrahl geduldig ins Blaue plätschern zu lassen, ist nicht sonderlich effizient: Ein Mann giesst seine Pflanzen. Foto: Getty Images
Einfach dazustehen und den Wasserstrahl geduldig ins Blaue plätschern zu lassen, ist nicht sonderlich effizient: Ein Mann giesst seine Pflanzen. Foto: Getty Images

Die Saat ist ausgebracht, im Juni können ihr Hobbygärtnerinnen und -gärtner in Ruhe beim Wachsen zusehen. Denn in diesem Monat gibt es wenig zu tun. Lilien, Rosen und andere Sommerboten blühen auch ohne menschliche Obhut. Nach den ersten Gewittern gilt es einzig, da und dort die Erde zu lockern, um die Wurzeln der Pflanzen zu belüften und den Schnecken die Möglichkeit zu verwehren, sich in Erdlöchern gemütlich einzurichten und zu verstecken. Die Glockenblumen, Rittersporn, Skabiosen, Reseden und Kartäusernelken sind zurückgeschnitten, damit sie neuerlich Blüten treiben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.