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Ueli Steck bricht Everest-Expedition ab

Ueli Steck ist wohlauf und zurück im Basislager. Die Expedition ist für ihn nach dem Streit mit den Sherpas aber vorzeitig zu Ende. Die Frage drängt sich auf, weshalb die Einheimischen derart ausgerastet sind.

Ueli Steck bei der diesjährigen Tour Ende April im Basislager des Mount Everest.
Ueli Steck bei der diesjährigen Tour Ende April im Basislager des Mount Everest.
zvg
Nun ist nicht sicher, ob die Expedition noch fortgesetzt werden kann.
Nun ist nicht sicher, ob die Expedition noch fortgesetzt werden kann.
zvg
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
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Entwarnung über den Gesundheitszustand von Ueli Steck: Im Gespräch mit dem italienischen Bergsteigerportal Planetmountain.com sagte sein italienischer Weggefährte Simone Moro am Dienstag: «Wir sind alle drei wohlauf. Ich selber werde noch in Nepal bleiben, aber Ueli und Jonathan werden nach Hause zurückreisen.» Steck soll nach seinem Kurzaufenthalt in Kathmandu nach der üblen Schlägerei vom Samstag bereits wieder zu seinen Kameraden ins Basislager des Mount Everest zurückgekehrt sein. Sie hätten den ganzen Montag lang mit Meetings mit Expeditionsleitern, Sherpas und Offiziellen der Regierung verbracht, um herauszufinden, was am Samstag eigentlich genau geschehen war, und um die Situation auf dem bestmöglichen Weg lösen zu können.

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