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Warten auf den ganz grossen Knall

Die jüngsten Erschütterungen an der Westküste Amerikas könnten Warnschüsse gewesen sein. Chile befürchtet ein Starkbeben, Kalifornien «The Big One».

Flucht vor weiteren Beben: Nach dem Erdbeben vom 1. April vor der Küste von Chile und mehreren Nachbeben flüchteten viele Menschen in höhergelegene Gebiete. (3. April, Strasse über Iquique und Alto Hospicio)
Flucht vor weiteren Beben: Nach dem Erdbeben vom 1. April vor der Küste von Chile und mehreren Nachbeben flüchteten viele Menschen in höhergelegene Gebiete. (3. April, Strasse über Iquique und Alto Hospicio)
Reuters

In Kalifornien bebte die Erde, in Chile auch und in Ecuador speit der Vulkan Tungurahua. Am Donnerstag meldete nun auch Nicaragua ein Beben. Die Stärken belaufen sich von 4,4 bis 8,2, mässig bis stark. Die Schäden halten sich in Grenzen – noch. Experten befürchten, dass die aktuelle Nervosität des Untergrunds Vorbote eines grossen Knalls sein könnte. Speziell in Los Angeles und Chile haben Wissenschaftler konkrete Vermutungen über Ort und Magnitude eines Grossbebens. Wann es kommt, bleibt ungewiss.

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