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Wieso die Schweizer den Schnee in der Arktis röntgen

350 Tage lang lassen sich Schweizer Forscher im Nordpolarmeer treiben. Eingefroren im Eis, müssen sie sich auch vor Eisbären in Acht nehmen.

Auf einer früheren Expedition: Schneeprobensammlung in der Arktis.
Auf einer früheren Expedition: Schneeprobensammlung in der Arktis.
Esther Horvath

Wenn sich der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern für ein Jahr im Nordpolarmeer einfrieren lässt, um dann mit der Eisscholle Richtung Süden zu driften, sind sieben Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim grossen Abenteuer dabei.

Zu ihnen gehört Martin Schneebeli vom WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos. Er wird zwei Monate lang während der zweiten Etappe auf dem Schiff verbringen. Ein Eisbrecher wird ihn und weitere Wissenschaftler eines internationalen Teams Mitte Dezember dorthin bringen.

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