Zum Hauptinhalt springen

Sehr wahrscheinlich sind wir doch alleine

Machen sich Aliens unsichtbar? Es gibt eine neue Erklärung, weshalb wir keinen Kontakt mit Ausserirdischen machen.

«Wo sind sie»? Das Fermi-Paradox beschäftigt Astrophysiker seit den 50er-Jahren. Bild: iStock
«Wo sind sie»? Das Fermi-Paradox beschäftigt Astrophysiker seit den 50er-Jahren. Bild: iStock

Während der bedeutende italienische Kernphysiker Enrico Fermi in den 50er-Jahren am Los Alamos National Laboratory im US-amerikanischen Bundesstaat New Mexico arbeitete, stellte er die unter Astrobiologen wohl ­bekannte Frage: «Wo sind sie?» Gemeint waren ausserirdische Zivilisationen.

Fermi wies damit auf einen Umstand hin, der ihm rätselhaft erschien: Im Universum finden sich unvorstellbar viele Sonnensysteme. Selbst wenn es nur eine winzig kleine Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass Leben entsteht und sich daraus hoch entwickelte Zivilisationen entwickeln, müsste es im Weltall deshalb Unmengen davon geben. Viele dieser fremden Zivilisationen hätten mehr als genug Zeit gehabt, sich über ihre ganze Galaxie auszubreiten oder sonst etwas ­Dramatisches zu vollbringen, das sich beim genauen Blick ins Weltall nicht verheimlichen lässt. Wo also sind diese Aliens?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.