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Zehntausende tote Elefanten in Ostafrika

Trotz weltweitem Handelsverbot zeigen Erbgutanalysen: Die Elefanten-Wilderei nimmt kein Ende. Die Dickhäuter werden weiterhin für den Elfenbeinexport nach Ostasien erschossen.

Kenianische Ranger verbrennen im Nairobi National Park in Nairobi beschlagnahmtes Elfenbein. Foto: Keystone
Kenianische Ranger verbrennen im Nairobi National Park in Nairobi beschlagnahmtes Elfenbein. Foto: Keystone

Die Elefantenherde scheint fassungslos das Elefantenbaby anzuschauen, das offensichtlich verzweifelt neben seiner toten Mutter steht. Wilderer haben ihr den Rüssel abgehackt. Der gesamte Kopf der verendeten Elefantenkuh ist nur noch eine einzige furchtbare, blutige Wunde. Die Stosszähne fehlen und sind vermutlich bereits auf dem Weg zu den Schwarzmärkten des Elfenbeinhandels, der von international operierenden Verbrechersyndikaten kontrolliert wird.

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