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«Bei der Planetenjagd sind wir vorne mit dabei»

Der Astronom Francesco Pepe und sein Team haben einen neuen Planeten entdeckt. Im Interview erzählt er, wie die Uni Genf es schafft, bei der Suche nach Leben im Weltraum an der Spitze mitzumischen.

Franziska Kohler
Er umkreist die Sonne in drei Tagen: Eine Illustration des Planeten in seiner Laufbahn um den hell leuchtenden Alpha Centauri B. Unsere Sonne ist oben rechts sichtbar. (Herausgegeben am 15. Oktober 2012)
Er umkreist die Sonne in drei Tagen: Eine Illustration des Planeten in seiner Laufbahn um den hell leuchtenden Alpha Centauri B. Unsere Sonne ist oben rechts sichtbar. (Herausgegeben am 15. Oktober 2012)
Eso
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Herr Pepe, Sie haben gemeinsam mit Ihrem Team einen neuen Planeten gefunden, der ausserhalb unseres Sonnensystems liegt. Ein grosser Durchbruch für Sie und Ihre Mitarbeiter? Auf jeden Fall. Vor allem, weil der Planet der Erde in vielen Dingen sehr ähnlich ist. Er ist zum Beispiel nur wenig schwerer als die Erde und somit der leichteste Planet, der je entdeckt wurde. Zweitens umkreist der Planet einen Stern, der der Erde sehr nah und damit auch hell ist. Er bietet sich darum für weitere Forschung an.

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