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Billiger Kohlestrom gefährdet EU-Klimaziele

In Europa wurden in den letzten Jahren mehr Kohlekraftwerke geschlossen als neu gebaut. Trotzdem steigen die Emissionen an Treibhausgasen deutlich, wie eine neue Studie zeigt.

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Es sei keine kleine Sache, sondern ein grosses Ding. So beurteilte die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard zu Jahresbeginn die neuen Pläne der EU-Kommission. So soll der Ausstoss von Treibhausgasen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Europäische Umweltorganisationen sehen nun dieses längerfristige Klimaziel in Gefahr. Der Grund: Der Ausstoss an Treibhausgasen von Kohlekraftwerken ist in den letzten Jahren angestiegen. Das zeigt eine Studie verschiedener Umweltorganisationen, darunter der WWF, das europäische Klimanetzwerk CAN und die deutsche Klimaallianz.

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