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«Dass es militärischen Zwecken dient, ist klar»

Der US-Raumgleiter X-37B landete diese Woche nach 15 Monaten im All. Über das Missionsziel grassieren die wildesten Spekulationen. Die Ruag, die indirekt an der Mission beteiligt ist, gibt Auskunft.

Als der US-Raumgleiter X-37B am vergangenen Samstag auf der Militärbasis Vandenberg zwischen Los Angeles und San Francisco landete, setzten die wilden Spekulationen wieder ein. Was bezweckt die US Air Force, wenn sie ein unbemanntes, ferngesteuertes Mini-Shuttle für 469 Tage ins All schickt?

Am 5. März 2011 war das Raumschiff mit einer Altas-V-Rakete von Cape Canaveral gestartet. Während seines Einsatzes umkreiste es die Erde mehr als 7000-mal. Mit offiziellen Angaben zur Klärung der X-37B-Mission hielten sich die Behörden bisher zurück. Projektleiter Tom McIntyre liess zuvor nur vage verlauten, dass das Programm eine einzigartige Möglichkeit biete, um «Weltraumtechnologie zu entwickeln».

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