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«Der gefährlichste Moment der Geschichte der Menschheit»

Im AKW Fukushima werden ab sofort Brennstäbe aus der Bauruine geborgen. Grund genug für einen Atomkritiker, in Superlativen zu sprechen.

Gemäss Umweltaktivisten der «gefährlichste Moment der Geschichte»: Bergungsarbeiten in Reaktor 4.
Gemäss Umweltaktivisten der «gefährlichste Moment der Geschichte»: Bergungsarbeiten in Reaktor 4.
Kimimasa Mayama, Reuters
Die Brennstäbe werden in zylinderförmigen Containern transportiert.
Die Brennstäbe werden in zylinderförmigen Containern transportiert.
Keystone
Ein riesiger Kran mit einem ferngesteuerten Greifer transportiert die Container in ein zweites Becken.
Ein riesiger Kran mit einem ferngesteuerten Greifer transportiert die Container in ein zweites Becken.
Keystone
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Der japanische Kraftwerkbetreiber Tepco hat gestern die ersten vier Brennelemente aus dem Abklingbecken von Reaktor 4 in einen Transporttank geladen. Damit hat in Fukushima die gefährlichste, aber auch wichtigste Bergungsarbeit begonnen. Bis Ende des nächsten Jahres sollen alle 1533 Elemente in ein neues Provisorium umgelagert werden.

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