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Der Jumbo mit dem Loch

Nach dreizehn Jahren ist es dem Sofia Institut gelungen, ein Teleskop zu konstruieren, das Bilder der Planeten auch in der Nacht liefert.

Die Nasa und die deutsche Raumfahrtbehörde DLR können aufatmen: Die vielen Jahre der Forschung und der Perfektionierung ihres Projekts Sofia haben sich gelohnt. Das 2,5 Meter grosse und 17 Tonnen schwere Teleskop sendet der Zentrale Bilder von interstellarer Energie, welche Sterne aussenden.

Platziert ist Sofia in einer speziellen Boeing 747, die im Rumpf ein grosses Loch hat, von wo aus das Teleskop das All beobachtet. Auf dem Jungfernflug sind Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker dabei. Der für das Projekt angepasste Jumbo soll in den nächsten Jahren die Zentrale mit spektakulären Bildern beliefern, die normalerweise nur Teleskope im Weltall senden können.

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