Roboter-Anwälte beurteilen Fälle schneller und besser als Menschen

Drei Jura-Studenten versetzen gestandene Rechtsexperten mit ihren Computerprogrammen in Angst und Schrecken.

So selbstbewusst präsentiert sich Ludwig Bull auch in den sozialen Medien: Anzug, schwarzer Rollkragenpullover, professorale Brille. Foto: Andrea Artz (Laif)

So selbstbewusst präsentiert sich Ludwig Bull auch in den sozialen Medien: Anzug, schwarzer Rollkragenpullover, professorale Brille. Foto: Andrea Artz (Laif)

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Alles begann mit einem harmlosen Chat. «Brauchen Sie rechtliche Unterstützung?», wurde ein Nutzer bei Facebook gefragt. Und weiter: «Erzählen Sie, was passiert ist. Dann sage ich Ihnen, wie Sie vorgehen müssen.»

Der Social-Media-Nutzer tippte artig seine Eckdaten ein: Velo vor dem Restaurant abgestellt; erst nach dem Veloklau gemerkt, dass das Schloss kaputt ist; lohnt sich da eine Anzeige? Das Gespräch wurde nicht mit einem Menschen, sondern mit Elixir geführt, einer künstlich intelligenten Technologie. Elixir ist ein Chatbot, das darauf spezialisiert ist, menschliche Konversation zu simulieren. Der Roboter empfahl: «Melden Sie das im nächsten Polizeiposten. Ansonsten bekommen Sie bestimmt kein Geld von der Versicherung.» Die vollautomatische Online-Rechtsberatung kursierte vor anderthalb Jahren auf Facebook.

So futuristisch das anmutet: Die Befragung durch künstliche Intelligenz könnte künftig jedem Klienten blühen, bevor er sich mit seinem Anwalt austauscht. Egal, ob es sich um Mord, Diebstahl oder einen Versicherungsstreit handelt.

Der Chatbot ist nur der Anfang von etwas Grösserem. In der Zwischenzeit haben die Erfinder von Elixir ihre Technologie komplett überarbeitet. Sie ist mittlerweile zu wertvoll, um sie gratis auf Facebook anzubieten. Case Crunch, so heisst das Angebot heute, ist nicht mehr nur in der Lage, banale Rechtsfälle zu interpretieren. Wird die Technologie mit genügend Daten gefüttert, kann sie besser als Anwälte einschätzen, wie gut die Erfolgschancen einer Beschwerde oder einer Klage stehen. Das zeigt ein erstes gross angelegtes Experiment. Das Versprechen ist gross: Selbst komplexe Wirtschaftsfälle bräuchten künftig keine Hundertschaften von Anwälten mehr, die sich nächtelang über Berge von Dokumenten beugen. Falleinschätzungen und Hinweise auf relevante Paragrafen würden blitzschnell auf Knopfdruck vorliegen.

Er will die Welt zum Positiven verändern

Noch erstaunlicher ist, wer hinter der Entwicklung steckt: drei Jura-Studierende Anfang 20 von der britischen Universität Cambridge. Sie haben noch nicht einmal ihr Rechtsstudium abgeschlossen. Bereits buhlen die renommiertesten Anwaltskanzleien um sie.

Der gebürtige Deutsche Ludwig Konrad Bull ist das wissenschaftliche Hirn von Case Crunch. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Elite-Internats Hotchkiss in Connecticut (USA) legte er ein Zwischenjahr ein, um zu reisen. Doch anstatt in Thailand Partys zu feiern oder an der australischen Goldküste zu surfen, heuerte er in Japan bei einer Bank an. Bull wollte als Softwareentwickler Erfahrung sammeln. Später belegte er einen Fernkurs der US-Spitzenuniversität Stanford. Ein Jahr lang saugte er wie ein Schwamm alles zum Thema künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf. Bull sagt: «Erst die Kombination von rechtlichem und technischem Know-how ermöglicht die guten Resultate von Case Crunch.»

Bull trägt die Haare sorgfältig zurückgekämmt. Genauso penibel pflegt er seinen Auftritt in den sozialen Medien, wie sich das heute für jemanden Anfang 20 gehört. Ob Facebook, Twitter, Instagram oder Linkedin – auf jeder Plattform zeigt er sich mit professoraler Brille, Anzug, darunter trägt er einen schwarzen Rollkragenpullover. Bulls Herkunft: ­Berlin. Wohnort: Paris. Studienort: Universität Cambridge.

Bei Twitter und Facebook teilt Bull optimistische Reden von Frankreichs Emmanuel Macron zur Zukunft Europas. Oder ein Video eines Roboters, der selber lernt, Türen zu öffnen, obwohl ihn ein Mensch daran zu hindern versucht. Der 22-Jährige ist Mitglied einer Generation, die nicht von den ­frühen Versprechungen des Internets von mehr Demokratie oder mehr Transparenz enttäuscht wurde. Bull war zum Zeitpunkt der Erfindung des World Wide Web nicht einmal geboren. Vielleicht glaubt der Jura-Student gerade deshalb trotz Fake- News, Facebook-Skandalen und Firmen wie Cambridge Analytica, dass Technologie die Welt zum Positiven verändere. Und genau das scheint seine Erfindung Case Crunch zu tun – zumindest auf den ersten Blick.


Braucht es bald Richterroben für Roboter? Diese Roben hängen im deutschen Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Foto: Hartmut Schwarzbach (Argus)
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Die Tauglichkeit der künstlichen Intelligenz von Case Crunch wurde in einem aufwendigen Verfahren getestet. Letzten Oktober fütterte Bull sein System mit über 23'000 Texten zu britischen Versicherungsfällen. Es handelte sich um Policen, die Arbeitnehmern garantieren, auch bei Krankheit die Hypothek oder die Kreditkartenrechnung bezahlen zu können. Dieselben Fälle wurden 110 Anwälten aus 20 Kanzleien vorgelegt. Das System und die Anwälte bestimmten dann, welche Fälle der Ombudsmann durchgewunken hatte – und welche nicht.

Bulls Cambridge-Professoren lachten ihn aus, als er ihnen das Experiment erklärte. Ein Computer könne die Texte niemals besser interpretieren als ein Anwalt. Niemals! Die Fälle steckten voller sprachlicher und rechtlicher Nuancen.

Doch die drei Jura-Studenten blieben beharrlich. Ende Oktober, zufälligerweise an Halloween, führten sie die Resultate in Cambridge rund drei Dutzend Zuhörern vor. «Unsere Roboter-Anwälte werden ihnen heute Abend garantiert den grössten Schrecken einjagen», versprachen die Studenten den Gästen. Sie sollten recht behalten.

Der Algorithmus hatte in einem komplexen Verfahren eine Woche lang 23'291 Rechtsfälle durchgerechnet; in 21'174 davon entschied die Maschine so, wie das der Ombudsmann getan hatte. Erfolgsquote: 86,6 Prozent. Die 110 Anwälte behandelten in derselben Zeitspanne gerade mal 775 Fälle und lagen nur 483-mal richtig. Die Profis kamen also auf eine Erfolgsquote von lediglich 62,3 Prozent. Maschine schlug Mensch.

Das Schweigen im Raum sprach Bände

Doch es war die Zusammenstellung der Kosten, die den anwesenden Rechtsexperten den grössten Schrecken einjagte. Hätten die Testanwälte für jeden der 775 Fälle eine Stunde investiert und dabei 500 Franken verrechnet: Die Kosten wären auf 530'000 Franken explodiert. Für den Stromverbrauch der Maschine kamen zum Vergleich umgerechnet 25 Franken pro Stunde zusammen. Die intensive Rechnerei für eine Woche kostete demnach insgesamt kümmerliche 4200 Franken. Zudem beurteilte der Computer alle 23'291 Fälle. Also auch bei den Finanzen: Maschine schlug Mensch.

«Und jetzt? Wie fühlen Sie sich?», wurden die Anwesenden nach der Präsentation gefragt, «wollen Sie sich gleich aus dem Fenster stürzen?»

Niemand rührte sich. Das Schweigen im Raum sprach Bände. In dieser Form war der Test der erste seiner Art. Es werden wohl weltweit von anderen Unternehmen und Kanzleien viele weitere folgen. Aber alle wussten, was die Ergebnisse bedeuteten. Statt von teuren Anwälten könnten Versicherungen oder Banken die juristische Fliessbandarbeit künftig von künstlicher Intelligenz erledigen lassen. Nicht gerade morgen. Doch dereinst werden Grossunternehmen ihre Anwaltskosten mit Case Crunch oder ähnlichen Technologien auf einen Bruchteil der aktuellen Ausgaben drücken.

Seither ist auch in der Schweiz das Interesse an Case Crunch und ähnlichen Entwicklungen gestiegen – etwa bei UBS und Credit Suisse oder den Versicherungen Zurich und Helsana. Kein Unternehmen wollte auf Anfrage viel preisgeben. Wohl im Bewusstsein, wie heikel das Thema ist. Die Zurich schrieb: «Durch Cognitive Computing können wir im Rahmen von internationalen Versicherungs­lösungen Verträge aus unterschiedlichsten Ländern und Rechtsordnungen überprüfen und miteinander vergleichen.» Damit würde unter anderem die Effizienz gesteigert. Auf die Frage, ob die Zurich-Versicherung künftig deshalb weniger Anwälte brauche: «Cognitive Computing ist effizienter; eine seriöse Quantifizierung ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich.»

«Die Maschine wird wie der Mensch Vorurteile bilden.»

Wie sehr die Erfindung von Ludwig Bull in der Schweiz einen Nerv getroffen hat, zeigt auch das Interesse des Legaltech-Forums Anfang Mai. Bull sprach in Bern am Anlass der Firma Weblaw. Der Titel seiner Rede: «Künstliche neuronale Netzwerke als Hilfsmittel zum Verständnis von rechtlichen Konflikten.» 150 Anwälte, darunter etliche Vertreter von grossen Schweizer Banken und Versicherungen, kamen, um dem Studenten zuzuhören. Dazu diverse Schweizer Start-up-Gründer, die an verwandten Lösungen arbeiten.

Einer zum Beispiel ist David Alain Bloch, Gründer der Zürcher Firma Legartis. Er will mit künstlicher Intelligenz aus Verträgen von Abertausenden Seiten die wichtigsten und heikelsten Stellen herausfiltern. So müssten sich Anwälte nicht mehr durch tausendseitige Dokumente durchackern. Die Technologie ist noch in Arbeit. Dennoch reissen sich Investoren bereits um Firmenanteile. Erst Ende April haben sie 1 Million Franken in Blochs Firma eingeschossen, und im Sommer soll die künstliche Intelligenz unter anderem von einer grossen Schweizer Versicherung getestet werden. Namentlich nennen durfte der Jungunternehmer den Versicherer nicht.Wie Ludwig Bull muss sich auch der 34-jährige Berner regelmässig der Frage stellen, ob er nicht langfristig den Anwaltsberuf abschaffe. Blochs Standardantwort lautet jeweils: «Ich bin überzeugt, künstliche Intelligenz kann dem Anwalt dabei helfen, die langweiligen Sachen schneller zu erledigen, damit er sich auf das Interessante seines Berufs konzentrieren kann.» Die Rechtswissenschaft sei keine exakte Wissenschaft, deshalb müssen am Ende immer Menschen über einen Sachverhalt entscheiden – das können Maschinen noch nicht.

Tatsächlich aber sind etwa in diversen US-Bundesstaaten Algorithmen bei richterlichen Entscheiden im Einsatz. Zum Beispiel dann, wenn es darum geht, zu beurteilen, ob ein Angeklagter zum Wiederholungstäter werden könnte. Je höher die Wahrscheinlichkeit, desto höher fällt in der Regel die Strafe des Richters aus. Der Algorithmus wird dabei mit einer Vielzahl von Parametern gefüttert, um die Rückfallquote zu berechnen. In einer auf­wendigen Recherche konnte die US-Publikation «Pro Publica» nachweisen, dass ein von diversen US-Gerichten eingesetzter Algorithmus Schwarze klar benachteiligte. Sie hatten eine rund doppelt so hohe Chance, in eine höhere Risikogruppe eingeteilt zu werden, als Weisse.

Einsatz im Asylbereich

Der Fall zeigt: Gesellschaftlich wirft der Einsatz von künstlicher Intelligenz noch wichtigere Frage auf als die, ob Anwälte künftig einen Job haben oder nicht. Dürfen Kläger oder Beklagte, Beschwerdeführer oder Beschwerdegegner den Entscheidungen von Maschinen trauen? Zumindest auf oberster gerichtlicher Ebene ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Schweiz noch kein Thema. Peter Josi, Medienverantwortlicher des Bundesgerichts, sagt, es habe bisher keine Veranlassung bestanden, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und weiter: «Für höchstrichterliche Urteile scheint dem Bundesgericht der Einsatz von künstlicher Intelligenz bislang als ungeeignet.»

Bei den Anwälten hingegen sieht es anders aus, von den Asyl- bis zu den IT-Anwälten. Der erfolgreichste Asylrechtsanwalt der Schweiz, Gabriel Püntener, sagte: «Ich beabsichtige, in Zukunft im Bereich Asylrecht Technologie einzusetzen, welche nicht nur bei der Beurteilung der Fälle hilft, sondern auch bei der Erforschung, der Abklärung und Festlegung des rechtserheblichen Sachverhalts.» Es gehe in Asylverfahren meistens um die Frage, welcher Sachverhalt anzunehmen sei und mit welchen Mitteln – Dokumente, Gutachten, Zeugenaussagen – der Sachverhalt bewiesen werden soll, so Püntener weiter. Damit liesse sich etwa die Frage beantworten, ob das Staatssekretariat für Migration (SEM) die Sache richtig abgeklärt habe, ob es beispielsweise einen ärztlichen Bericht hätte einholen müssen oder ob bei der Befragung eine ausreichende Übersetzung vorhanden war.

Sobald sich Anwälte mit technischen Mitteln aufrüsten, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Behörden wie das SEM dasselbe tun. Vielleicht mit dem Szenario, dass Asylanträge künftig von künstlicher Intelligenz beurteilt werden. Aktuell habe das SEM allerdings nicht im Sinn, künstliche Intelligenz einzusetzen, liess der Bund auf Anfrage verlauten.

Werden Maschinen bald harte Rechtsentscheide treffen? Daran glaubt der profilierte IT-Anwalt Christian Laux nicht. Für das Fachportal Inside-IT schrieb der Anwalt kürzlich: Der Mensch sei nun mal besser geeignet, Urteile zu fällen. «Wenn mein Gegenüber mich im Gespräch nicht überzeugt, stimme ich ihm nicht zu. Würde ich meine Einschätzung einer Maschine überlassen? Vielleicht in Fällen untergeordneter Wichtigkeit, zum Beispiel: ‹Ist genug Milch im Kühlschrank?› Für andere jedoch nicht.» Verantwortungsgefühl, Rechtsgefühl und Urteilsfähigkeit seien von Maschinen derzeit nicht zu reproduzieren.

Trotzdem denkt Laux, dass er in seiner eigenen Kanzlei bald Technologien wie die von Case Crunch anwenden wird. «Wenn man das Rechtsgebiet genügend einschränkt und man der Maschine die richtigen Fragen stellt, kann der Abgleich von Abertausenden Fällen in Sekundenschnelle bei der Arbeit hilfreich sein», sagt Laux. Richtig angewendet, glaubt Laux, werde künstliche Intelligenz für den Anwalt zu einem unverzichtbaren Werkzeug.

Fallabklärungen werden günstiger

Der 43-Jährige leitet daraus allerdings das nächste Problem für den Anwaltsberuf ab beziehungsweise für den Nachwuchs. Laux sagt: «Künstliche Intelligenz könnte im Grunde sehr viel davon übernehmen, wofür Kanzleien heute Rechtspraktikanten und Juniors einstellen.» Das wiederum führe dazu, dass der Einstieg in den Anwaltsberuf sehr schwierig werde. Die Universitäten, die die nächste Generation von Juristen ausbilden, stünden nun vor einer schwierigen Frage. Müssen also Jura-Studenten künftig neben dem ohnehin umfangreichen Lehrstoff auch in künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen geschult werden?

Die juristischen Fakultäten haben das Problem erkannt. Von Genf bis St. Gallen wird daran gearbeitet, künstliche Intelligenz in den Unterricht einzubauen. So überlegt sich die Universität Bern, eine zentrale Anlaufstelle für «Digital Skills» zu schaffen. Punktuell finden bereits Seminare zur Anwendung von künstlicher Intelligenz im Recht statt. Programmierkurse anzubieten, so weit gehen will derzeit aber noch keine Fakultät.

Trotzdem ist allen klar: Künstliche Intelligenz wird bald zur Jurisprudenz gehören wie der Richterhammer zum Gerichtssaal. Mit all ihren positiven und negativen Aspekten. Der Vorteil für Anwaltsklienten ist, dass Fallabklärungen bald sehr viel günstiger werden. Der Nachteil, dass Maschinen aufgrund der menschlichen Datenbasis genauso wie Menschen Vorurteile bilden und dass durch dieses System die Vorurteile noch verstärkt werden. Der Jura-Student Ludwig Bull von Case Crunch hält dagegen: «Wenn eine Maschine Tausende Fälle auf einmal analysiert, wird sie statistische Merkmale erkennen, die in solcher Deutlichkeit noch nie erkennbar waren.» Zum Beispiel, dass einem schwarzen Angeklagten durch den eingesetzten Algorithmus per se eine höhere Rückfallquote zugeschrieben wird als einem weissen. Der 22-Jährige glaubt gar, dass die Verfahren der künstlichen Intelligenz zu einem neuen, besseren Verständnis des Rechts führen könnten. Vorausgesetzt, die statistisch relevanten Merkmale, auf die sich das System abstützt, werden transparent gemacht. Bull gelingt es, selbst der Gefahr von Falschurteilen durch künstliche Intelligenz etwas Positives abzugewinnen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 26.05.2018, 08:20 Uhr

Christian Laux

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