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«Die Energiestrategie ist viel zu zahm»

Der ETH-Professor und Unternehmer Anton Gunzinger zeigt in seinem Buch, wie die Schweiz mit Sonne und Wind viel Geld verdienen und die Umwelt schützen kann – und versteht nicht, warum die Wirtschaft nicht vorwärtsmacht.

Mit Anton Gunzinger sprachen Martin Läubli und Stefan Häne
Vermisst einen Masterplan für den Ausstieg aus der Atomkraft: Anton Gunzinger. Foto: Doris Fanconi
Vermisst einen Masterplan für den Ausstieg aus der Atomkraft: Anton Gunzinger. Foto: Doris Fanconi

Ihr Buch «Kraftwerk Schweiz» ist ein Plädoyer für eine erfolgreiche Energiewende. Sie widmen es den nächsten Generationen. Ist das eine Art Auftrag für Sie?

Ja, ich habe einen Auftrag – von meinem Enkel. (lacht) Ich möchte, dass es der Schweiz auch noch in 50, 100 plus Jahren gut geht. Wir müssen unseren ökologischen Fussabdruck verkleinern. Denn wenn alle so konsumieren wie wir, dann bräuchten wir drei bis vier Erden.

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