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Druckluftbatterie in den Alpen

Strom aus Druckluftkraftwerken könnte einen wichtigen Beitrag zur Energiestrategie leisten. Ein Tessiner Unternehmen und Schweizer Forscher testen in Biasca erfolgreich eine Pilotanlage.

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Im Scheinwerferlicht des Autos lässt sich schemenhaft etwas erkennen. Es geht an Maschinen vorbei, ein eingepacktes, dickes Rohr verläuft entlang der Tunnelmauer. Nach etwa 300 Metern stoppt der Fahrer vor einer massiven Tür. «Das ist der Druckzapfen», sagt der junge Maschineningenieur Giw Zanganeh von der Tessiner Firma Alacaes. Das Stahltor verschliesst hermetisch eine Seite einer rund 120 Meter langen Kaverne. Vereinfacht gesagt, hat das Unternehmen hier unter der Leitung von Zanganeh den Prototyp einer «Druckluftbatterie» gebaut.

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