Zum Hauptinhalt springen

Ein Freund intelligenter Maschinen

In der künstlichen Intelligenz lauern zweifelsohne Gefahren. Boi Faltings sieht aber viel eher deren Potenzial zur Lösung der Weltprobleme.

Der künstlichen Intelligenz (KI) werden allerlei Schauergeschichten angedichtet. Bald schon würde sie den menschlichen Intellekt überflügeln und eines Tages den Befehl verweigern. Bekannt ist das «Frankenstein-Szenario» des schwedischen Philosophen Nick Bostrom: Geben wir einer fortgeschrittenen KI den Auftrag, mit maximaler Effizienz Büroklammern anzufertigen, dann könnte sie diesen Auftrag dermassen gut erfüllen, dass sie die Erde samt uns Menschen und letztlich die ganze Galaxie in Büroklammern verwandelt. Jürgen Schmidhuber vom Schweizer Labor für künstliche Intelligenz bei Lugano erwartet, dass KI dereinst das Sonnensystem und dann die Milchstrasse besiedeln wird. Für den Unternehmer Elon Musk ist KI «möglicherweise gefährlicher als Atombomben». Und der Physiker Stephen Hawking hat angesichts der KI das Ende der Menschheit prognostiziert.

Niemand weiss, wie das künstliche Hirn tickt. Foto: PD
Niemand weiss, wie das künstliche Hirn tickt. Foto: PD

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.