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Es wird mir ganz warm um den Akku

Der humanoide Roboter Roboy wurde in neun Monaten an der Universität Zürich entwickelt. Er ist 1,30 Meter gross, kann sitzen, sprechen und Hände schütteln. Mit seinen grossen Augen und seinem grossen Kopf soll er an ein Kleinkind erinnern. In Zukunft ist es denkbar, dass solche Roboter älteren und kranken Menschen helfen könnten.
Vor knapp vier Jahren hat eine Gruppe humanoider Roboter eine Tanzperformance an der Expo in Shanghai aufgeführt. Der Robotertyp Nao stammt vom französischen Roboterhersteller Aldebaran Robotics.
Kismet kann mit Menschen interagieren und simuliert menschliche Emotionen. Er verfügt über sieben Gefühlskategorien: Ruhig, angewidert, verärgert, traurig, interessiert, glücklich und überrascht. Seine Technik konzentriert sich auf Schlüsselelemente zwischenmenschlicher Handlungen. In den 90er-Jahren wurde er entwickelt. Heute ist er ein Ausstellungsobjekt im Museum des Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA.
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